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TT wird durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts im Rahmen von Lesungen und Ausstellungen zugänglich gemacht.

Aktuelle Beiträge

@Phyllis (3)
Tja: Anmaßung hat immer etwas Anzügliches – altes Schneidersprichwort,...
Norbert W. Schlinkert - 23. Mai, 14:13
@Norbert
Ah.... eines meiner Lieblingsthemen: Anmaßung. Dazu später mehr,...
phyllis - 23. Mai, 13:55
@Phyllis (2)
Was mir nicht gefällt, ist diese brechtsche Anmaßung, die ich...
Norbert W. Schlinkert - 23. Mai, 13:35
(Klar
hat Modigliani recht, und wie, eigentlich, aber ich will es mir nicht sagen...
Norbert W. Schlinkert - 23. Mai, 13:29
@ANH
Sollten Sie tatsächlich der Tiger Ihres eigenen Dschungels sein, so...
Norbert W. Schlinkert - 23. Mai, 13:25
@Frau Phyllis (2).
Es gibt keinen Grund, auch nicht das viele Elend, auch unsere Träume...
albannikolaiherbst - 23. Mai, 13:24
@Frau Phyllis.
Inakzeptabel vielleicht für Sie. Es gibt aber Menschen, die jegliches...
albannikolaiherbst - 23. Mai, 13:22
@Norbert
Was mir an Modiglianis Satz so gut gefällt, ist die Unbescheidenheit...
phyllis - 23. Mai, 13:19
@Schlinkert.
Also sollte Ihre Frage mich meinen, so kann ich nur antworten (tät...
albannikolaiherbst - 23. Mai, 13:18
Also ich
grummel über das, was mir zum Drübergrummeln beliebt! (Was ist...
Norbert W. Schlinkert - 23. Mai, 13:15
@Herr ANH.
Abgelehnt. Als Grummelgrund völlig inakzeptabel.
phyllis - 23. Mai, 13:11
@Phyllis: Erstmal
natürlich ein herzliches Chapeau! für das Wörtchen "Grummelgrund"...
Norbert W. Schlinkert - 23. Mai, 13:10
@Frau Phyllis.
Sein Grummeln bezieht sich ganz gewiß nicht auf ihn-insgesamt, sondern,...
albannikolaiherbst - 23. Mai, 13:04
Nochmal @Norbert
Dass Sie selbst Modiglianis freundliche Aufforderung noch als Grummelgrund...
phyllis - 23. Mai, 13:00
@ANH
Ich bevorzuge ja welche mit Tatzen dran.
phyllis - 23. Mai, 12:59
@Norbert W. Schlinkert
Deine wahre Aufgabe besteht darin, Deinen Traum zu retten - so hab' ich's...
phyllis - 23. Mai, 12:57
Ach so,
das heißt das also! Naja, mmh, ob das meine Aufgabe ist, muß...
Norbert W. Schlinkert - 23. Mai, 12:32
Ah, Frau Phyllis! (und...
Ich danke Ihnen für die herrlichen Beine. (und: "Deine Aufgabe ist's,...
albannikolaiherbst - 23. Mai, 12:08
Was steht
denn da in dieser seltsamen Sprache: Träume, retten müssen, irgendwas...
Norbert W. Schlinkert - 23. Mai, 11:49
Tiger und Modigliani
phyllis - 23. Mai, 09:36


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Zuletzt aktualisiert: 23. Mai, 14:13

Tiger und Modigliani





Aktuell: TTagesjournal
160 reads

Nackt im Regen





(Sorry, wirklich ein billiger Trick, der Titel. Soll nicht wieder vorkommen.)


Aktuell: TTagesjournal
300 reads

Geschätzte Leserinnen und Leser, liebe Schwemme,

nachdem aufgrund meines >>> Beitrags bei Steglitzmind wahrscheinlich Tausende von Ihnen in den nächsten Tagen hier aufkreuzen werden, eine kleine Warnung vorab:



So. Das wäre dann schon mal geklärt.
Des weiteren ist zu verkünden, dass es sich mit TT so verhält wie mit allen anderen Blogs, die von realen Menschen betrieben werden: Es gibt beste und mittlere und ganz schlechte Tage. Um letztere müssen Sie sich nicht kümmern, an solchen schweige ich. Die mittleren sind einfach mittel. (Warum sollte es hier anders laufen als draußen, hm?) Die wirklich guten Tage auf TT allerdings machen jede Mittelkeit wett. An solchen freuen sich alle, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz zu sein, nämlich hier. Leider muss ich Ihnen, liebe neue Leserinnen und Leser, mitteilen, dass sich Miss TT gerade jetzt, da sie zweifellos berühmt wird, in einer Phase recht hartnäckiger Maulfaulheit befindet; es gibt Tage, da ringt sie sich gerade mal einen Satz heraus.
Was mich zu einem weiteren Punkt bringt, der unbedingt einmal angesprochen werden sollte, im Interesse aller Blogistinnen und Blogisten dieses Planeten (drunter mach ich's nicht): Wir mögen es, wenn man uns begleitet. Nicht nur, wenn mal die Schwarte kracht, weil man aus irgendeinem unerfindlichen Grund einen Nerv getroffen hat, auf den alle anspringen, sondern auch in den ruhigeren Phasen. Oder den Schluckauf-Phasen. Sogar im Kokon, wenn gar nichts geht, wenn selbst ein Smiley zuviel der Anstrengung wäre, wünschen wir uns, dass welche kommen und neugierig an der Seide zupfen. Könnte ja sein, dass sich was aufribbeln lässt.
In diesem Sinne!
Ich geh' dann mal ein bisschen spinnen.

Herzlich, Ihre
Miss TT

21:55
Ach, übrigens: Prompt, nachdem ich drüben bei SteglitzMind behauptet habe, ich könne aufgrund fehlender Schärfe kein Rezensionen schreiben, flattert mir eine Anfrage in den Briefkasten! Honorar gibt's auch.
Grrr.


Aktuell: TTagesjournal
430 reads

...





Aktuell: TTagesjournal
155 reads

Spuren hinterlassen, 15




Stiftregal, Prototyp.


Serie: Spuren hinterlassen
230 reads

Manche





Sätze, die man besser nicht an die Tafel schreiben sollte
184 reads

Endspurt

Letzter Tag dieser intensiven Woche. Heute tippen wir alles ab, korrigieren noch einmal durch und gestalten unsere Seiten. Es gibt ein Redaktionsteam und ein Produktionsteam und am Ende des Tages wird jede(r) von uns mit einem "Zine" nach Hause gehen - einem schwarzweiß kopierten Magazin, in dem Texte, Fotos und handgezeichnete Gestaltungselemente zu doppelseitigen Kollagen zusammengefasst sind. Fragen Sie mich bloss nicht, wie stressig das ist ; )
(Nächste Woche Atelier. Jeij!)

18:47
Geschafft! Yo!
Jetzt erst einmal das Flickern aus dem Kopf kriegen - dann kann ich vielleicht spä


Aktuell: TTagesjournal
210 reads

Streichlust





"Mach' eine Kopie von einer deiner Seiten" sage ich zu ihr, nachdem sie ihre Geschichte vorgelesen hat.
"Nimm' dir einen Edding und streiche so viel aus, dass nur einige Worte pro Zeile stehen bleiben.
Sieh' deine Seite als Bild an... jedes Wort, das stehen bleibt, nimmt in alle Richtungen Verbindung auf mit den anderen Worten.
Wenn du fertig bist, schau' dir dein Format an. Wie die übrig gebliebenen Worte jetzt auf dich wirken, welche neue Energie von ihnen ausgeht."
Sie sieht mich an: "Kann ich raus und auf der Bank arbeiten?"
"Klar. Und lies dir die Worte laut vor. Und langsam."
...
...
"... Und?" frage ich später. "Erzähl' mal."
"Es... ist unheimlicher jetzt", sagt sie. "Mehr wie ein Gedicht. Man kann sich den Rest dazu denken..."
"Du könntest das Stehengebliebene jetzt noch einmal abtippen und als Gerüst für ein Gedicht nehmen, wenn du magst..."
"Es reimt sich aber nicht"
"Gedichte müssen sich nicht unbedingt reimen."
Sie überlegt. "Eigentlich mag ich es so, wie es ist. Das Blatt sieht so krank aus..."
"Und krank ist gut?"
"Irgendwie schon..."
"Es ist deine Entscheidung. Kommst du wieder rein jetzt und liest es uns vor?"
"Ok."



Muss los. Neue Gruppe heute. Wieder versuchen, durchzudringen, Barrikaden zu überlisten, Freude an sprachlichen Überraschungen zu wecken.


Schreibworkshops & Seminare
252 reads

Spuren hinterlassen, 14





Serie: Spuren hinterlassen
305 reads

...

(Bin bei Muttern.)


Aktuell: TTagesjournal
252 reads

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