Dieses weblog durchsuchen

 

Find TT at:






TT wird durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts im Rahmen von Lesungen und Ausstellungen zugänglich gemacht.

Aktuelle Beiträge

Sie haben
ja auch die schönsten Haare der Stadt! – wen kratzt da schon...
Norbert W. Schlinkert - 28. Februar, 22:45
Wie gemalt:
Die Drinks im Logenhaus. Das Sofa mit den beschwipsten...
phyllis - 28. Februar, 10:41
@Zwischen
Hab' den Zeilen gelesen!
phyllis - 27. Februar, 18:50
... Was denn?
Flüstern Sie's mir ins Ohr?
phyllis - 27. Februar, 18:49
Und dazu
haben Sie meines Wissens auch noch diese entzückende, hochkompetente...
phyllis - 27. Februar, 18:48
Abt. 'Leseranfragen'
Ach, ich deligier' das einfach an innere Anteile, da klappt das schon abteilungs-...
speedhiking - 27. Februar, 17:22
mir schwant...
Textflüsterer - 27. Februar, 16:46
Ihr Amt
platzt doch inzwischen schon aus den Nähten, oder? So, wie Sie immer...
phyllis - 27. Februar, 15:58
Na, wenn
Sie meinen...
phyllis - 27. Februar, 15:55
Abt. 'Like-Gesten, die...
*Daumen hoch*
speedhiking - 27. Februar, 14:38
Ich hab
zuerst "Suppe" gelesen – ginge auch!
Norbert W. Schlinkert - 27. Februar, 14:37
Einzelgang
phyllis - 27. Februar, 12:47
wenn zwischen enten enden...
wenn zwischen enten enden flüstern sträubt sich einem das betäubte...
zwischen (Gast) - 27. Februar, 11:17
Ordentlich nur, wenn's...
Ordentlich nur, wenn's um Essenszeiten geht, da gern auch mal überpünktlich....
speedhiking - 26. Februar, 20:07
(*hihi*)
phyllis - 26. Februar, 18:38
Anscheinend
geht das Liedchen aber noch weiter: Doch als sie dann zu sehr geflennt, hab...
Textflüsterer - 26. Februar, 18:19
Hey, Kittenwishes,
das ist schön, mal den Ursprung zu kennen - merci : )
phyllis - 26. Februar, 18:07
Ich
füxte, Sie haben Recht, La-Mamma.
phyllis - 26. Februar, 18:07
@Speed
Scheint ja ein ganz ordentlicher zu sein, Ihr Kater!
phyllis - 26. Februar, 18:06
Verflixt ist eine euphemistische...
und diese Wendung "verflucht und zugenäht" stammt aus einem Studentenlied,...
kittenwishes (Gast) - 26. Februar, 14:40


Archiv

März 2015
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 
 
 

Status

Online seit 3007 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 28. Februar, 22:45

Wie gemalt:

Die Drinks im Logenhaus. Das Sofa mit den beschwipsten Freundinnen müssen Sie sich einfach dazu vorstellen, denn: Wir. Machen. Keine. Selfies.

Schönen Tag, allerseits! Madame geht jetzt joggen, mit dem dicksten Kopf der Stadt. Egal.





AKTUELL: TTagesjournal
129 reads

Einzelgang









Aktuell: TTagesjournal
161 reads

Bin zu

verflixxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxt zum schreiben heute.


Aktuell: TTagesjournal
242 reads

Ladybirds Zettel

... könnten glatt eine neue Rubrik werden.
Auf dem Schreibtisch meines Zimmers im Elternhaus sammeln sich immer Briefe, Formulare und ebendiese Zettelbotschaften an, die auf meinen nächsten Besuch warten.
Diese fand ich gestern vor. Ladybirds Haus, das muss gesagt werden, ist nur dicht am Kachelofen mollig warm: In den Zimmern heizt sie nur, wenn wer drin nächtigt. Dann geht's.
Besser allerdings, man hat noch ein Bettfell. Gell. Das über der Wäschemangel. (Und wer jetzt nicht weiß, was eine Wäschemangel ist, hat noch nie in einem ordentlichen Landhaus gewohnt ; )





Aktuell: TTagesjournal
176 reads

Plaisierchen

„... Aber du wirst angestarrt werden“, sagt die Freundin. „Wir wundern uns schon lange nicht mehr, C. und ich, aber für dich könnte es gewöhnungsbedürftig sein, wie sich die Leute dort gebärden.“
„Das macht mir nichts“ sage ich.
„Und im Thermalbecken vögeln sie andauernd. Sie lassen sich nicht einmal stören, wenn man Kommentare dazu abgibt.“
„Tust Du das denn?“
„- Ich? Nein.“
Aber K. sei kürzlich mit L. dortgewesen. Direkt neben ihnen habe ein Pärchen ineinandergesteckt. Da habe sie ganz laut gesagt, dass sie nicht wissen wolle, wie viel Sperma sie, also K., jedes Mal mit im Mund hätte, wenn sie aus Versehen in diesem Becken Wasser schluckte. Das Pärchen indes habe sich davon in keiner Weise beeindrucken lassen und einfach weitergemacht.
„Ts, wie Du redest!“
„Na, im Vergleich mit den Brutalitäten, die Kinder und Jugendliche heutzutage im Internet zu sehen kriegen, ist ein bisschen Vögeln im Thermalbad nicht wirklich schlimm. Sperma ist lang' nicht so gefährlich.“
„Vor allem nicht in homöopathischer Verdünnung -“



Montag, Regentag, die Arbeit setzt wieder ein. Später Sauna. Scheint ja eine der ausschweifenderen zu sein. Mir selbst sind rotgeschwitzte Körper keine große Inspiration, aber jedem Tierchen sein Plaisierchen, wie meine Großmutter gesagt hätte. Wasser schluck' ich trotzdem keins.

Guten Montag, allerseits!
Lächelnd:
Phyllis


Aktuell: TTagesjournal
371 reads

Spuren hinterlassen, 35

Der Plüsch-Origami. Nichts für Anfänger.





Fotoserien:: Spuren hinterlassen
225 reads

Schmirgeln

Im Hafen wurde manövriert: Langsam legten sich die Frachter Seite an Seite. Gewaltige Schubkräfte versetzten das Wasser in Schwingung. Ich stand mit meinem Steuermann an Deck meines Schiffes. Auf dem Frachter zu unserer Rechten sah ich nur einen einzigen Menschen: Ein junger Mann, kaum zwanzig, saß auf dem Kapitänssessel. Durch das Glas der Führerkabine konnte ich ihn deutlich erkennen. Der Junge traktierte den Steuerknüppel mit großer Heftigkeit. Kurz dachte ich, das halten die Schweißnähte nicht aus, was der da macht. So brutal. Das ist ein Frachter, kein Traktor, mein Junge, du hast da zig Tonnen unter dir.
Bald lagen wir Seite an Seite. Ich ging zur Reling. Wollte unbedingt rüber zu dem Jungen. Als ich den rechten Fuß auf sein Oberdeck setzte, merkte ich, wie plötzlich mein Schiff unter mir wegzog. Mit dem linken Bein in der Luft hängend, malte ich mir den weiteren Fortgang aus: In ein-, zwei Sekunden würde ich ins Wasser stürzen und zwischen die Seitenwände geraten. Im Dröhnen der Motoren wäre mein Tod nicht lauter als das Geräusch, mit dem eine Frucht aufplatzt.

(Die Liebe, dachte ich beim Aufwachen, stirbt nicht im Sturm. Sondern beim Rangieren im Hafen, mon amour.)


Doch weiter.

Ich tändele in seinem Blick.
„Wenn ich mich freue, macht mein Körper irgendwelche Kleinigkeiten.“
„Ich weiß“, sagt Tusker.

(Mit was wir gespielt haben?
Mit schwachen und starken Verben. Adjektive mieden wir die ganze Woche über: Es war zu heiß, sie wären zerlaufen.)

Nebenan auf dem roten Tisch die Gewürze in ihren beschrifteten Beutelchen. Zimt, Koriander, Kreuzkümmel, Chillies, Curry. Safran und Pfeffer. Das letzte enthält ein fast weißes Pulver: „German machine“. Wozu es dient, darf ich nicht aussprechen.
Dazu eine kleine Flasche zähflüssigen Arganöls, von Hand gepresst, sehr teuer.
(Arganöl)
(Allein des Namens wegen gekauft)
Der Laden, zu dem uns der alte Mann geführt hatte, bestand nur aus einer hölzernen Theke. Drinnen war zwischen den Säcken gerade so viel Platz, dass sich zwei beleibte Menschen um die eigene Achse hätten drehen können.
Ich trug an diesem Tag das Gewand, das alle Frauen hier tragen. Es machte mich schmal.

„Es ist sehr schade, dass es keine Mini-Elephanten gibt. Ich wäre der erste, der sich eine Herde davon zulegen würde.“ (Tusker. Kurz nach der Siesta.)

Wie zart ein Blick werden kann, wenn man ihn lässt! Meiner, in den vergangenen Monaten, war so gezackt, dass er sich nicht mehr stillen ließ. Wer wäre da nicht aufgebrochen?
Wüste und Wasser.
Ich kenne kein feineres Schmirgeln.






Aktuell: TTagesjournal
253 reads

Eine Woche...

... bleibt TT nun allein, geschätzte Leser:innen, denn Madame begibt sich morgen ans Meer. Derweil wird ein lieber Freund hier nach dem rechten sehen, gelegentlich den virtuellen Kühlschrank auffüllen und morgens lüften, falls nachts die Hunnen eingefallen sein sollten.
Ab Samstag, den 21. Februar übernehme ich selbst wieder - und freu mich schon darauf. (Noch mehr aber entzückt mich der Gedanke an eine Woche offline.) ((Ob mein labiler Charakter das übersteht?))

Sei'n Sie gegrüßt & bis dann.
Lächelnd:
Phyllis





Aktuell: TTagesjournal
457 reads

Farah Days Tagebuch, 29


Montag, 9. Februar 2015

Berühre die Erde und beginne neu stand auf dem schmalen Papierstreifen.
Ob die anderen die gleiche Aufforderung erhalten hatten? Der Raum, bis auf mich, hatte sich bereits geleert. Ich ballte die Faust um den Zettel, erhob mich, stand vor ihr, ein wenig größer als sie. Und besser in Form.
"Denken Sie nicht einmal daran", sagte Jouba lächelnd, "ich praktiziere nicht mehr auf diese Weise."
Sie nahm meine rechte Hand in ihre beiden, umschloss sie.
"Wenn Sie das können, kämpfe ich mit Ihnen. Falls Sie dann noch möchten."
"Wenn ich was kann?"
Sie trat einen Schritt zurück: "Öffnen Sie sie."
Einen Moment lang blickten wir gemeinsam auf den zusammengeknäulten Papierstreifen auf meiner Handfläche.
"Lassen Sie ihn los", sagte sie, "und erschrecken Sie nicht, bitte."
Ich tat wie geheißen. Das Papierchen glitt mir wie ein Stein aus den Fingern. Mit einem Knall schlug es auf dem Parkett auf.
"Können Sie einen Satz schreiben, der so fallen kann? Dann dürfen Sie zurückkommen."
"Ich glaub’ schon."
"Wir werden sehen. Und jetzt hinaus mit Ihnen."

Ich habe Jouba und die anderen nie wiedergesehen. Mit leeren Händen? Ich hätte mich geschämt.


Tagebücher:: Farah Days Tagebuch
461 reads

Die Sprache der Anderen, 64


"Lass mich das Fenster öffnen, es ist ja kaum Luft mehr im Raum. Du bist eine gierige Atmerin."


Privatgespräch, Februar 2014


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
245 reads

Atelierfrühstück für Fortgeschrittene (this aint a foodblog)





Aktuell: TTagesjournal
331 reads

Besucher

About this weblog
Aktuell: TTagesjournal
Atelier: Objekte
Atelier:: Skizzenbuch
Atelier:: Zeichnungen
Aus der Reihe: Einakter für zwei Angsthasen
Bildbände blättern
Die Anderen:: Empfehlungen & Links
Die Anderen:: Gespräche über Kunst
Die Anderen:: Serie: Erste Sätze - Romananfänge.
Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
Die Anderen:: Zitate: Frauen über Kunst
Die zehn Erlaubnisse
Episoden: Flirt du jour
Erinnerungen an die Ich-Konstruktion
Fotoserien:: Einmal geübt, schon gekonnt
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren