Dieses weblog durchsuchen

 

Find TT at:






TT wird durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts im Rahmen von Lesungen und Ausstellungen zugänglich gemacht.

Aktuelle Beiträge

Und ich
dachte schon, 's versteht keiner. Wunderbar, hab' mich getäuscht....
phyllis - 18. April, 11:30
Ei di dei
phyllis - 18. April, 11:18
die äste und die...
die äste und die vernunft, eine verhängnisvolle superaffäre...
schneck08 - 17. April, 22:59
Liebe Phyllis,
obwohl ich gar nicht die Feindin (je)der Statistik bin, die manch eine(r)...
Jutta (Gast) - 17. April, 16:11
Liebe Jutta,
ich hab' mich bisher immer wieder flott gemacht - rein statistisch ist...
phyllis - 17. April, 14:14
*prustet*
"Lecker"? Sowas kann auch nur ein Kaninchen sagen.
phyllis - 17. April, 14:05
das freut mich jetzt
aber wirklich sehr! J.
Jutta (Gast) - 17. April, 13:58
Sieht sehr hübsch...
Sieht sehr hübsch aus, meine ich - und lecker, vor allem das Grünzeug,...
speedhiking - 17. April, 13:39
Kleiner Trick gegen Selbstzweifel:
... Blumen pflanzen! Wieder wohlauf & herzlich...
phyllis - 17. April, 09:34
In Klammern
(((... schleichend banal zu werden, ein weiterer körper...
phyllis - 16. April, 09:21
liz : " was machst du,...
liz : " was machst du, lu ? " " ich gehe (heraus) einfach nur raus "
"ego" (Gast) - 15. April, 23:59
muss immer sauber leben...
muss immer sauber leben wollen ( in meiner werkstatt )
ich (Gast) - 15. April, 23:22
Ist ja auch Vormittag....
Ist ja auch Vormittag. Bars werden erst am Abend richtig schön schrabbelig.
speedhiking - 15. April, 22:07
Schade eigentlich,
dass Sie sich nicht vergreifen.Stattdessen aufhören. Ihre Sprache,...
derdilettant (Gast) - 15. April, 20:57
Derweil:
10:30 Uhr Dieses "derweil": Momentan eines meiner...
phyllis - 15. April, 20:56
@Speedhiking
Yep, das ist sie, wenngleich nicht halb so schrabbelig, wie ich sie in...
phyllis - 15. April, 19:21
Und
ich. Möglichst.
phyllis - 15. April, 19:19
Wenn Sie so fragen...
ich.
Trithemius - 15. April, 18:07
;-)
speedhiking - 15. April, 14:43
@Arboretum
Danke für die guten Wünsche. (Das Schaf ist seit Jahren in Phylliotherapie,...
phyllis - 15. April, 14:26


Archiv

April 2014
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
14
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 

Status

Online seit 2690 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. April, 11:30

Ei di dei





Aktuell: TTagesjournal
76 reads

Kleiner Trick gegen Selbstzweifel:





... Blumen pflanzen!


Wieder wohlauf & herzlich winkend:
Madame la Balkonette


Aktuell: TTagesjournal
146 reads

In Klammern

(((... schleichend banal zu werden, ein weiterer körper zu sein in einem reichen land, der sich überfrisst und wieder verschlankt, an jahren zunimmt, ssssschuldgefühle ob seiner kleinen probleme im angesicht größerer und zu viel angst, zu wagen, was wirklich zeichen setzen könnte,
ein körper mit etwas hirn obenauf, der aus der konsumtrance nicht mehr aufwacht, der vernunfttrance, der hörigkeitstrance, dem allweil wohlfeilen anpassennichtanecken&sichnichteinmischenwollen, weil die herde doch warm ist, man den ast nicht absägt, auf dem man sitzt, die trauben der eigenwilligkeit so hoch hängen,
ah, sinn, du armer, die vernunft hängt auf deinem rücken wie eine liebestolle kröte)))



Aktuell: TTagesjournal
136 reads

Derweil:






10:30 Uhr

Dieses "derweil": Momentan eines meiner Lieblingsworte. Alles ist gleichzeitig, so fühlt es sich - für mich - an. Zuspitzungen, politische, private, Entspannungen, Wahrnehmungen und - gibt's das Wort, und falls nein, warum nicht?: Ignorierungen - na, "Ausblendungen" wär' wahrscheinlich eh treffender.
Bin sehr gespalten dieser Tage, weiß nicht wohin mit meinen Facetten, mein inneres Prisma blendet, lähmt auch gelegentlich, vieles wäre mitzuteilen von dem, was mich trägt und bewegt, nur manchmal, nein, meistens verschluckt es sich, bevor ich die Finger auf die Tastatur, an den Zeichenstift legen kann.
Seltsam.
Wie ich schon schrieb: Kontinuität. Ihr Fehlen. Ein Dauerthema.
Und dann, klar, neben allem Privaten, macht mir die politische Wetterlage zu schaffen, zu der ich mich nie äußere außerhalb der privaten Kreise.
Viele Vertraute erzählen, sie stünden an Wendepunkten. Vielleicht auch ich. Ohne mir dessen wirklich gewahr werden zu wollen, bis jetzt. Was wird aus der Unterscheidung zwischen privat und persönlich, was wird aus dem Impuls, mehr Kurse auch selbstständig anzubieten, aus einem Guss, mich an diejenigen direkt zu wenden, mit denen ich würde arbeiten wollen, anstatt mir von Auftraggebern Zielgruppen zuschreiben zu lassen. Nieder mit den Zielgruppen, nein, nieder nur mit dem Wort, das ich schon immer nichtmochte, ebenso wie "Kreativität". Hör' ich das laut ausgesprochen, gehen die Lichter aus. Im Grunde. Wie vielversprechend hingegen klingt "erfinderisch"!

Ah, Freunde, wenn nicht wir es sind, wer dann? Wer stemmt sich gegen die Schubkräfte des Marketing, wer propagiert Selbst- statt Nachdenken, wer wagt sich mit provokanten Sätzen ans Licht, wer berichtet aus Welten, die uns sonst verschlossen blieben oder spielt mit Worten, die nicht vermarktbar sind? Wer wehrt sich gegen die Wagschalen, wer spinnt für die Spinner, wer schlägt die Einladungen des Mainstream aus für eine Picknickdecke auf dem Asphalt?
Also bitte.
Also danke.

Bevor ich mich hier im Ton vergreife, hör' ich lieber auf...

Lachend, Ihre:
Mme TT


15.4.2014
Hatte heute den ganzen Tag Besprechungen, wie soll eine da noch arbeiten, geschweige denn spinnen? Trotzdem: Hab' eben drüben in den Dschungeln einen langen Kommentar geschrieben. Wichtiges Thema. Lässt mich nicht kalt. Bin auch noch lange nicht am Ende mit meinen Überlegungen - hoffentlich in Zukunft aber dann auch hier. Farah Day hat eine ganze Menge dazu zu sagen, glaube ich, und hier auf TT kann sie sich so gehenlassen, wie sie will. (Drüben bei ANH versuche ich immer, einigermaßen sorgfältig zu formulieren...)
Aber vielleicht haben Sie ja Lust, sich den Stein, nein, die Steine des Anstosses drüben mal anzusehen? Einfach >>> hier entlang! Und lassen Sie die Machete stecken, unsereins macht so etwas mit Worten! ; )


Atelier:: Skizzenbuch
258 reads

Neues vom Schaf





Schaf auf Ball
schaut herum
draußen gäb's so viel zu tun
Aber sein
Zipperlein
hält es heut' daheim.


(Dies armselige Verslein ist allein meinen Rückenschmerzen geschuldet und hätte niemals an die Öffentlichkeit gelangen dürfen!)
((Aber zu spät.))


TT’s Favoriten:: Neues vom Schaf
221 reads

Farah Days Tagebuch, 21


Samstag, 12. April 2014


Meine einzige Kontinuität ist der immerwährende Verlust derselben.


Tagebücher:: Farah Days Tagebuch
279 reads

Eigentlich ganz einfach








.


Zeichnungsserien:: Mehr als zehn neue Erlaubnisse
313 reads

Keine Faxen

Die nächsten beiden Tage werde ich mit einer Gruppe Autor:innen arbeiten, die über zwanzig, ach was, wenn ich recht informiert bin, sogar über vierzig sind! Wow. Hab' ich ja eher selten. Im Kurs geht es, grob gesagt, darum, biographisches Erzählen mit fiktiven Elementen zu verbinden. Schönes Projekt, für das ich vom historischen Museum gebucht werde, bereits zum zweiten Mal.

"Erzählen" erinnert mich nun blitzartig an Jalal (Name von der Redaktion geändert ; ), den ich kürzlich im Rahmen eines Kurses in anderem Zusammenhang kennenlernen durfte. Die Übersetzungsrunde. Die mache ich mit Jugendlichen immer mal zwischendurch: Es geht darum, "erwachsene" Sätze oder Worte in eine eigene, jüngere Sprache zu übertragen. Ich hab' bereits eine ganz hübsche Sammlung zusammen und auch Jalals knackiger Beitrag wird selbstverständlich aufgenommen:
Bleib bei Deiner Erzählung wird zu Babbel keine Faxen Aller. Zu meiner Teenie-Zeit hieß "Aller" noch "Alter", hat sich aber offentlichtlich weiterentwickelt. (*grins*)





Also nehmen Sie sich's zu Herzen heute: Keine Faxen babbeln!

Lächelnd, Ihre
TT


Schreibworkshops & Seminare
305 reads

Amtliche Frage:




.


Zeichnungsserien:: Komplett irrationale Notate
278 reads

Die Sprache der Anderen, 58


"Wenn du glaubst, du wärst erleuchtet, geh' deine Eltern besuchen..."

A.Y., Yogalehrer, 8.4.2014


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
298 reads

Bedarf es wenig






Und selbst winzig, im Zaun eines Königs
wenn die Sporen der Nacht
noch wie Latten stünden
keine lose, keine verloren
hieltest Du mich im Zaum, bis


Tagebücher:: Sanssourir
166 reads

Besucher

About this weblog
Aktuell: TTagesjournal
Atelier: Objekte
Atelier:: Skizzenbuch
Atelier:: Zeichnungen
Aus der Reihe: Einakter für zwei Angsthasen
Bildbände blättern
Die Anderen:: Empfehlungen & Links
Die Anderen:: Gespräche über Kunst
Die Anderen:: Serie: Erste Sätze - Romananfänge.
Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
Die Anderen:: Zitate: Frauen über Kunst
Die zehn Erlaubnisse
Episoden: Flirt du jour
Erinnerungen an die Ich-Konstruktion
Fotoserien:: Einmal geübt, schon gekonnt
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren