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geht es echt eine frau zu haben, wie stück(werk) eigentum. geh jetzt...
first ladie (Gast) - 26. September, 23:16
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es schien. sie brachte mir sonnenschein, ich sie um schädlinge, negatives...
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Zuletzt aktualisiert: 26. September, 23:16

Spuren hinterlassen, 54


Der Mann auf Tuskers neuem Bild soll ein Tattoo tragen. Vielleicht im Nacken?
(Ich bevorzuge ja das Schatten-Tattoo...)

Spuren_Sept2016


Fotoserien:: Spuren hinterlassen
133 reads

Traumzeit


Traumzeitx


Rebellion und Verklärung
104 reads

I love Dick

Kleine Lesemempfehlung als Pausenlektüre:
Die Autorin und Essayistin Lesie Jamison >>> schreibt über die Bücher von >>> Chris Kraus, deren bekanntestes >>> "I love Dick" - ich gerade zu lesen angefangen habe.
S o, wenn Sie mich fragen, sollten Kritiker:innen über Bücher schreiben.


Was für ein wacher Tag; mein Gehirn schnurrt.
Ab an die Pinsel.


Aktuell: TTagesjournal
205 reads

Spuren hinterlassen, 55


Ladybird_am_Klavier


Im offenen Kamin brennt langsam das Feuer herunter. Ladybird spielt Bach.
Die Welt, für einen kompletten Moment, ist in Ordnung.


Fotoserien:: Spuren hinterlassen
198 reads

Safe House


Safe_Place


Aus der Reihe "Rebellion und Verklärung", Chinatusche auf Papier, 2016


Rebellion und Verklärung
226 reads

Kurzer Blick zurück

Ein wenig hat mich meine Euphorie während der >>> Novelle, die noch bis zum 24. September in der Galerie Nord in Berlin läuft, an die Ausstellungsprojekte von früher erinnert.
Damals hatten wir aber mehr Zeit für das Cliquenfeeling. Viele Jahre. Wir waren zu elft, kuratierten in unserer "Fahrradhalle" Ausstellungen von Künstler:innen, die uns interessierten, organisierten Lesungen und Parties, Konzerte, geheime Sitzungen. In schnellem Turnus.

Wir teilten Ratschläge aus (in manchen war der Schlag durchaus präsenter als der Rat), versöhnten uns wieder, gingen miteinander in die Kiste. Reihum. Die Nächte in der Fahrradhalle, manche legendär, waren jedenfalls immer mit allem. Meine persische Freundin, tagsüber konziliant, fing immer an, Leute zu beißen, wenn sie einen in der Krone hatte. Ihre Bisse waren gefürchtet, erhöhten aber durchaus ihre Popularität.
Für die drögen Förderanträge war AvZ zuständig, der war methodisch auf Zack. Harti und ich schrieben Pressetexte und hängten uns ans Telefon, um Journalisten in unsere Räume zu locken. Was aufwändig war: Der Un-mut der Frankfurter Szene, sich über den Fluss nach Offenbach durchzuschlagen, trieb damals böse Blüten.
Längst passé, diese Feindschaft, nur einige Versprengte auf beiden Seiten des Mains ziehen das immer noch durch.
Egal. Wir elf sind längst selbst versprengt, haben den Ort weitergegeben.

Gegen die Sentimentalität, die mich gerade überkommt, geh’ ich jetzt gleich mal mit Arbeit an...
Die Tusche wartet.


Fahrradhalle

(Foto: copyright Stefan Beck)


Aktuell: TTagesjournal
167 reads

Die Sprache der Anderen, 74


"Die Pubertät ist die Lebenszeit, in der man schon denken kann, aber noch kein Geld verdienen muss, also der beste Lebensabschnitt für Intellektuelle. Fünf kurze Jahre zwischen dem 13. und dem 18. Lebensjahr - mehr Zeit lässt uns die über Lohnarbeit vergesellschaftete Zivilisation nicht, den Verstand auszuprobieren und zu entwickeln."

Dietmar Dath

((Hatte ich's nicht immer schon vermutet?))


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
141 reads

...



((((D e n Kater krieg' ich heute nicht mehr los... : ))))



Aktuell: TTagesjournal
298 reads

Jetzt noch einmal mit allem:

Ein Abend mit Text, Pilz und Ton
Galerie Nord I / Kunstverein Tiergarten
Turmstraße 75, 10551 Berlin
14. September 2016, 19:30 Uhr


Es wird gelesen, erzählt, musiziert und moderiert. Dazu gibt es eine Pilzsuppe, die den Gaumen kitzelt und das Bewusstsein erweitert. Denn Pilze führen bekanntlich zu Visionen und Visionen zum Erzählen.
("Wer keine Visionen hat, muss zum Arzt gehen.")
Eine Veranstaltung im Rahmen der KGB Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin.

Der Abend begleitet die Ausstellung "Novelle" (noch zu sehen bis 24. September) mit erzählerischen Positionen in der Bildenden Kunst von Martina Altschäfer, Klaus Mellenthin, Uwe Schäfer, Phyllis Kiehl, Majla Zeneli, Matthias Beckmann, Caro Suerkemper und Sebastian Rogler.

Wer von weit her kommt, sollte sich langsam mal auf den Weg machen : )
Bis später!

Phyllis

Geschwind


Aktuell: TTagesjournal
154 reads

(Klitzekleines

Schreibverschnaufchen.
Mit Verlaub.

*fächelt sich*)


Aktuell: TTagesjournal
136 reads

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