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Aktuelle Beiträge

BinsenweisheiTT
phyllis - 29. Juli, 11:23
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Nun ist es aber so, dass ein Bei-trag voraussetzt,...
phyllis - 28. Juli, 10:41
@Lo
Éxactement!
phyllis - 28. Juli, 09:31
@Speed
Die Pariserin empfänngt Inhalt am liebsten zum Apéritif.
phyllis - 28. Juli, 09:29
@Lo
Nee, war nur etwas freitippiger als sonst!
phyllis - 28. Juli, 09:26
Lachend zu La-Mamma:
Ist meine französische Seite.
phyllis - 28. Juli, 09:23
Oui...
...das ist ganz tippisch für Pariserinnen.
Lo - 28. Juli, 08:55
Die Pariserin als solche...
Die Pariserin als solche besticht in ihrer Konversation tout d'abord nicht...
speedhiking - 27. Juli, 22:56
Kann es sein,
dass Sie sich vertippt haben?
Lo - 27. Juli, 22:31
bis gerade
hab ich sie mir noch nie zwitschernd vorgestellt;-)
la-mamma - 27. Juli, 21:21
Cher Monsieur Nömix,
ne vous inquietez pas - je suis en bonne forme!
phyllis - 27. Juli, 15:44
Ich könnte
es rappen! *kicher*
phyllis - 27. Juli, 15:43
Herrje, das erinnert...
Herrje, das erinnert an »Shining«* – muss man sich Sorgen...
nömix - 27. Juli, 13:58
Von dem Text
wünsch' ich mir definitiv das Hörbuch. Gelesen von der Autorin...
derdilettant (Gast) - 27. Juli, 12:19
Geht doch:
tipptipp tipptipptipptippti pptipptipptipptip ptipptipptipptipp...
phyllis - 27. Juli, 11:45
So beschwingt jedenfalls,
dass ich Ihre musikalische Karamelle jetzt glatt zum Nachtisch verspeise,...
phyllis - 26. Juli, 18:54
Mais oui, die Pariser...
Mais oui, die Pariser Luft, sie macht beschwingt und 'ungrisch!
speedhiking - 26. Juli, 18:43
Wer
konsequent ist, den bestraft das Leben, werte Frau Säckin. So ganz...
phyllis - 26. Juli, 18:42
Ritualmord an Scampis...
Sehr geehrte Frau Phyllis, da hilft auch der sanfteste Obst - Gemüsewall...
schreiben wie atmen - 26. Juli, 18:00
... gibt's dann
morgen : )
phyllis - 26. Juli, 15:28


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Zuletzt aktualisiert: 29. Juli, 11:23

BinsenweisheiTT





Atelier:: Skizzenbuch
85 reads

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Nun ist es aber so, dass ein Bei-trag voraussetzt, dass da schon etwas ist, ein imaginärer oder tatsächlicher Haufen, zu dem man etwas hinzufügt, nest-ce-pas? Doch Madame fühlt sich momentan so wohl dabei, nichts zu tragen, geschweige denn bei. Hier liegen Zeichnungen herum, angefangene, ein paar mutwillige Ideenskizzen, da fliegen Sehnsüchte hinaus durchs Fenster, die schon nach wenigen Metern Luftlinie ihr Sehn abstreifen und sich dazu bekennen, Süchte zu sein, da fällt ein Apfel so weit vom Stamm, dass die Suche fast unmerklich zur Schatzsuche wird -
Das alles ist noch sehr fragil. Und auch kein Beitrag. Auch wenn dieser hier, in gewisser Weise, nun doch einer geworden ist, wenn auch ein kleiner.

Sagt's und winkt lächelnd aus ihrem petit coin:
Madame TT


Aktuell: TTagesjournal
115 reads

Geht doch:


tipptipp tipptipptipptippti pptipptipptipptip ptipptipptipptipp tipptippti ppti pptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptippti pptipptippt ipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipp tipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptippt ipptipptipptipptippti pptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipp tipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptippti pptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipp tipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipptipp


(sorry ; )


Aktuell: TTagesjournal
220 reads

Rituale

Beginnen wir doch mal mit einem harmlosen.




Aktuell: TTagesjournal
199 reads

Wem würden Sie


... lieber antworten?






Atelier:: Skizzenbuch
243 reads

Blitzartige Erkenntnis


Wenn der Zug zuviel Zwang hat: Lok abkoppeln!

Vive Paris!

Phyllis


Aktuell: TTagesjournal
182 reads

Salope

heisst Schlampe.
Also, ich lese das so: "Auch wenn ich wie ein süßer morgenländischer Schulbub aussehe, der gerade sein (vielleicht gar erstes?) Mädchen küsst, bin ich doch in Wirklichkeit ein übler, frauenverachtender Orientbengel, der ihr seinen Elephantenschwanz reinschieben will."
Oder zumindest mal ans Kinn.
Wenn das ein weißer Junge wäre, läse ich's anders. Als Reaktion auf den kleinen (Algerier?)bub aber ist der Spraykommentar nicht nur sexistisch, sondern auch rassistisch. Mich zuckts in den Fingern, selbst zur Spryhdose zu greifen. Grrr.





Fotoserien:: Spuren hinterlassen
173 reads

Farah Days Tagebuch, 34


Mittwoch, 22. Juli 2015


Splitterblume

Anfangs war sie nur ein Punkt. Ich war am Morgen fahrig gewesen, verzagt, das Airbook glitt mir aus der Hand, schlug gegen die scharfe Kante des Holztischchens im Schlafzimmer, blieb mit punktiertem Monitor auf dem Parkett liegen, aufgeklappt, unbeteiligt. Was schert es ein Laptop, wenn es fällt?
Seitdem ist aUS DER KLEINEN VERLETZUNG i m Glas etwas gewachsen. Und irgendwie wusste ich, dass es bei den paar zerstörten Kristallchen im Screen nicht bleiben würde,

Touch my screen
Touch my scream


wusste es mit dem Instinkt, der mich so firm an die Hand nimmt, seitdem ich ihn brauche:
Aus kleinen Verletzungen werden größere uund wenn etwas Spitzes auf etwas Gläsernes prallt, gibt es Löcher. Hat Dich das niemand gelehrt, als du klein warst, ma petite?
(Du sprichst das und immer wie uund aus)

Anfangs ein Loch, kaum größer als ein Stecknadelkopf, doch jetzt, Monate später, hat sich die Macke der Makel ausgebreitet. Farbe angenommen hat er auch, ist jetzt streifig violett.
(Das Wort wollte ich schon immer mal schreiben, am liebsten gleich nochmal:
violett.)
Die Blume/der Makel wird bald den gesamten Monitor bedecken, doch bis dahin schreib’ ich weiter. Ignorieren kann ich ihn nicht. Er erinnert mich *
ach was, z e u g t davon, wie mir zumute war damals.
(Von etwas zeugen: Was für ein Ausdruck. Schaurig.)

- Wo ich bin? In Paris, wo sonst sollte ich sein um diese Zeit? Betrinke mich gerade, beherzt und frei/willig.
Ist mir schonmal aufgefallen, was für ein Paradox der FREIE WILLE darstellt? Wie sollte etwas frei sein, das vom Willen gesteuert wird?
Frei ist nur das Unbewusste.

Instinkt.
Intuition.
Reflex.
Traum.
Trance.

Alles andere ist Vorstellung, und was die aufzäumt, weiß ich verdammt gut:
erfundene Wesen, die sich aus den Würmchen erheben, als die wir in die Welt gehen.
Wir sind die Konstruierten. WIR konstruieren uns. Wir MACHEN uns,
(nichts davon freiwillig, die Not diktiert’s uns, oder etwa nicht?)
heben uns aus den Strudeln unserer Kindheiten, bauen, was fehlt, ersetzen, was verlorenging, erfinden, wie wir uns haben sein wollen.
Ich spreche von den Begünstigten. Andere, die nichts erfinden können, oder wollen, wachsen im Schlick auseinander, bis sie den MainStream erreichen. Da sind sie sicher.

Wir nicht.

(Merk’ Dir das, Löwin:
8057!
Für später. Wenn alle Stricke reißen gerissen sind, öffne mein Schließfach, da findest Du den Bauplan für Dein neues Ich. Eins ohne mich.)
((Verdammt, ich würde einen FINGER für eine Zigarette hergeben gerade.))

Wie geil, besoffen zu sein.
Kein Wunder, dass ich davon lasse, wenn ich im Dienst bin und da ich fast immer im Dienst bin, trink’ ich nicht oft. Nur wenn Zeit da ist und Geborgensein, Schutz, wie meine Freundin es gestern nannte. Deine Seele muss heilen, sagte sie.

Ich trau’ weder Dir noch mir mehr. Das macht dann schon zwei, die zurück auf Würmchen müssten.
(Es-tu d’accord?)
(Schreib weiter, weiter!)
Schreiben, während Menschen singen, das ist wie einer Wolkenherde beitreten, die über den Himmel zieht:

sich einfach dazugesellen, das eigene Hirn abgrasen

Verdammtsein, aber nicht allein.
Seit langer Zeit versuche ich, mich den Niuks anzuschließen, doch die kommen nie hier vorbei.

Bin so ges p e r r t wie Du und ebenso befangen. Weil die Splitterblume sich ausbreitet und wir in ihr codiert sind in unsere -
Doch das auszusprechen wäre infam.
Infam waren wir nie.

Was, wenn…
Was, wenn was uns prägt nur ein Hauch dessen wäre, was uns ausmacht?

Anziehung/
Abstoßung


Viel mehr wird eh nicht praktiziert.

Jemanden zu seinem Glück singen zwingen
Hab’ ich Dich zu Deinem gezwungen, indem ich auf Dir beharrte?
Sichneuerfinden, immer wieder, mag sein, dass nichts davon wahr ist, aber alles gültig.
Meine Gültige.
GülTIGER.

Ich setze Güte dagegen. Und bezahle mit meinem Leben, so wie die anderen. (Mit was auch sonst.)
Wir sind reziprok, ob wir wollen oder nicht. Wechselwirksam, im WECHSEL WIRKSAM. Ich jedenfalls geb’ mich mit weniger als Allem nicht zufrieden, hab’ mich entfaltet.
Zieh’ Deinen Strich, meinetwegen, sag’ bis hierher und nicht weiter, kneif die Schenkel zusammen wie eine Jungfrau, doch was immer Du tust, mach’ es so, dass ich’s sehen kann, sei Dir himmelnochmal sicher, Du Hackstück, ich dulde weder Unschuld noch Reue. Heb’ Dich!
Sonst wandre ich in den erstbesten Exit, ganz ohne Strategie.

Es sind Flüchtlinge draußen; es gilt, das Herz für sie weit zu machen. Ich fang’ mit Dir an, geb’ Dir Güte und Raum im Namen jener, die dazukommen: die verlorener sind als wir.
Es nur auszusprechen:
Raum
Den tatsächlich einmal zu spüren.


Tagebücher:: Farah Days Tagebuch
212 reads

Ypsilonisieren

(Hat jemand eigentlich schon mal darüber nachgedacht, was das für ein eigenartiges Wort ist, Skizze? Im Zuge der Aneignung hab ich's ein bisschen modiphyziert.



Bis später!

Lächelnd,
Phyllis


Aktuell: TTagesjournal
202 reads

Bonsoir

Angekommen! Heute will Madame nur noch zusehen, wie sich die Wolken in die Dämmerung kuscheln. Vielleicht ein Gang runter zur Seine, während das Refugium die alte Luft gegen frische eintauscht -





Aktuell: TTagesjournal
229 reads

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