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@La-Mamma
Hm... Ich glaube, ich versteh' das jetzt auch erst einmal lang gar nicht...
phyllis - 29. Juni, 21:48
meine hat oft pastaperodschi...
meine hat oft pastaperodschi gesagt, ich verstand das lang gar nicht. der...
la-mamma - 29. Juni, 14:03
Lionel die Aloe
Lionel ist vor einiger Zeit auf den Balkon ausgewandert....
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eigentlich wollte ich...
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Nici (Gast) - 24. Juni, 14:00
Ja,
aber eben auch dann, g e r a d e dann, wieder Form, die sogar die Schritte...
albannikolaiherbst - 23. Juni, 22:14
Stattdessen:
Sprechballett.
phyllis - 23. Juni, 21:43
@Bruno Lampe
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phyllis - 23. Juni, 21:39
@Gregor Keuschnig
Ich stimme zu: Feste SchreibZeiten wären wünschenswert. Diese...
phyllis - 23. Juni, 21:36
unterschrieben:
Zustand der Eigenmächtigkeit!
Bruno Lampe - 23. Juni, 18:37
@Keuschnig.
Das Wundersame, auf das Sie mich jetzt wieder aufmerksam machen (auch in...
albannikolaiherbst - 23. Juni, 17:04
"Sprechballer":
Großartig.
albannikolaiherbst - 23. Juni, 17:00
Ja, das mit der "schnellen...
Ja, das mit der "schnellen Nummer" ist eine Versuchung, die am Ende (so...
Gregor Keuschnig - 23. Juni, 11:55
Sprich in meinem Namen
Ein Fehler, fast ein Unrecht: sich so leise zu machen....
phyllis - 23. Juni, 11:44
... Und in den Pausen...
Rechtschreibung, Wohngruppe, Vormund, Aufenthaltsstatus......
phyllis - 21. Juni, 14:52


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Online seit 3493 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 29. Juni, 21:48

Lionel die Aloe


Lionel ist vor einiger Zeit auf den Balkon ausgewandert. Für alle, die es interessiert: Der Umzug ist ihm und seiner Gefährtin Madame Klee sehr gut bekommen. Charmant auch, dass sich in Lionels schlupfigen Spalten immer Sonnenblumenkerne sammeln, die mir aus den Händen gleiten, wenn ich das Vogelhäuschen befülle. Da diese Spalten feucht sind, erwarte ich demnächst das Keimen weiterer Bewohner in der Blumentopf-WG.

Jaja, ich weiß, Lionel ist komplett unwichtig. Für mich aber nicht. Bin gerade aus einem Workshop für interkulturelle Kompetenz herausgewankt, randvoll mit Eindrücken und Stimmen, bin heimgeradelt und auf den Balkon getreten.
Während ich weg war, hat meine Kleinstnatur das gemacht, was sie immer macht, ob ich nun zusehe oder nicht: Sie ist gewachsen. Der Reiherschnabel (heißt wirklich so, die Pflanze) hat ein paar Blüten vorbereitet, die Kapuzinerkresse hat mehrere grüne Ärmchen in den Wind gehängt und so weiter.
Alles prima.

Habe heute über "sichere" und "riskante" interkulturelle Kommunikation referiert. Darüber will ich auch noch schreiben. Aber jetzt nehme ich mir erst einmal ein Buch und einen Schluck Talisker und schaue Lionel beim Nichtstun zu.

Wünsche allerseits einen schönen Abend in guter Gesellschaft. Morgen ist auch noch ein Tag, hat meine Oma immer gesagt. Ihre bestimmt auch.

Herzlich!
TT





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Heute hitzefrei!


Aktuell: TTagesjournal
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Sprich in meinem Namen

Ein Fehler, fast ein Unrecht: sich so leise zu machen. So diskret. Man stelle sich nur einmal vor, dass zu allen aufgeregten und oft felsenfest überzeugten Stimmen, die uns täglich um die Ohren gehauen werden, auch noch die leisen und schüchternen hinzuträten: all die, die sich lieber raushalten, den Mund nicht aufkriegen, verstummt sind vor Enttäuschung, nicht schlagfertig zu sein, nicht ausreichend im Bilde, nicht witzig genug, um mithalten zu können im Gewirr.
"Sprich in meinem Namen."
Wie oft, ohne das wir’s explizit aussprechen, überlassen wir den Lauten das Spielfeld, den Fuß- und Sprechballern?
Oft. Ich zumindest. Ich reagiere allergisch auf Konflikte. Die sind aber mit den Lauten nicht zu vermeiden. Deswegen, um meine Belange (seltsames Wort) nicht untergehen zu sehen, fing ich früh zu schreiben an.
Allerdings fällt mir zunehmend auf, dass mich immer dann die Lust dazu überkommt, wenn die Bedingungen gänzlich ungeeignet sind. Wenn aber genug Zeit wäre, die Lohnarbeit getan ist, surfe ich im Netz, lese oder sehe Filme. Die schnelle Nummer.
Nicht schlimm? Andere machen’s doch genauso. Das Problem ist nur, ich vermisse den Zustand der Eigenmächtigkeit, wenn ich nicht schreibe, dieses innige Gefühl, mich in meiner eigenen Welt zu bewegen. Auffällig ist auch: Je seltener ich schreibe, desto ungelenker wird mein Vokabular. Von poetischer Aufladung ganz zu schweigen. Das schriftliche Denken will nämlich gepflegt werden, geölt und hofiert, sonst bleiben irgendwann nur noch die schnellen Nummern übrig.
Die Herde der langsamen Wörter weidet irgendwo in meinem Kopf. Wenn ich mein innerstes Schreiben zurückhaben will, muss ich sie wiederfinden.


Aktuell: TTagesjournal
373 reads

... Und in den Pausen tanzen die Afghanen








Rechtschreibung, Wohngruppe, Vormund, Aufenthaltsstatus... das alles verschwindet beim Tanzen.
Für ein Weilchen.


Schreibworkshops & Seminare
177 reads

...

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... jaja, ich weiß, ich sollte mal wieder... )))))
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Aktuell: TTagesjournal
528 reads

Einmal geübt, schon gekonnt; XLVIIII

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Der Gnadenstoß.


Fotoserien:: Einmal geübt, schon gekonnt
478 reads

Die Sprache der Anderen, 73

[...] Eine ihrer Konflikte und Leidenschaften enthobene, befriedete Weltgesellschaft, die das Ziel eigentich aller politischen Bemühungen ist, produziert jedoch zugleich eine universelle Angst: Die Menschen werden ständig daran gehindert, sich "einzubringen", und sie entwickeln eine chronische Angst davor, ihre Bedürfnisse mit der notwenigen Aggressivität zu äußern. Diese chronische Angst richtet unvorstellbar zerstörerische Energien gegen das, was anders ist als man selbst. [...]

"Einladung zur Gestalttherapie, eine Einführung mit Beispielen", Erhard Doubrawa/Stefan Blankertz, Peter Hammer Verlag 2010


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
242 reads

(...?)




Atelier:: Skizzenbuch
376 reads

Spuren hinterlassen, 52

Stillleben zum Regentag.




(Für die Städter:innen unter Ihnen: Das ist eine Walnuss. Sie ist gerade dabei, einen Baum zu machen.)

(*grinst*)


Fotoserien:: Spuren hinterlassen
266 reads

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