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TT wird durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts im Rahmen von Lesungen und Ausstellungen zugänglich gemacht.

Aktuelle Beiträge

Ist
"anheimhängen" so eine Art chronisches anheimfallen? ; ) Sattgelesen...
phyllis - 21. September, 19:18
Sag ich
ja auch immer: als gepflegter Leser muß man der Gepflogenheit des...
Norbert W. Schlinkert - 21. September, 13:45
Spuren hinterlassen,...
Heute Lese- und PflegeTTag...
phyllis - 21. September, 11:42
... weil es nicht meiner...
... weil es nicht meiner aktuellen gemütsverfasstheit entspricht,...
verlegenheitsposer (Gast) - 20. September, 23:15
that oil they was like...
that oil they was like a schleier benath they simply disguiseable pattermatter...
kauzig ( they end ) (Gast) - 20. September, 22:47
Genau,
Männerfüße sind ja eh tiefergelegt – vielleicht sollten...
Norbert W. Schlinkert - 19. September, 23:16
Im Grunde
müssen Männer ihre Füße überhaupt nicht hochlegen....
phyllis - 19. September, 19:44
Ich denke
auch mal gelegentlich an Sie, wenn nicht grad das sogenannte (für...
Norbert W. Schlinkert - 19. September, 10:42
Silver Surfers
Madame beginnt heute einen zweitägigen Workshop...
phyllis - 19. September, 09:22
Was
für ein reizendes Trio, daraus könnte man mühelos die nächste...
phyllis - 19. September, 08:23
Ich soll Grüße...
von der Eule der Willersalpe zu Hinterstein, von Dr.Schmitt und vom Prinzregenten...
speedhiking - 19. September, 05:05
Ich bin
entschieden anti-unk, lieber Norbert! ; )
phyllis - 17. September, 18:14
Ein Schläfchen
am Morgen vertreibt auch noch ganz andere Dinge, könnte man unken....
Norbert W. Schlinkert - 17. September, 14:00
Ah, Speed,
Sie haben so einen Blick aufs Wesentliche!
phyllis - 17. September, 13:25
@Reh
fern sehen macht die eule zur jägerin, fernsehen macht menschen zur...
phyllis - 17. September, 13:24
Eulenregel Nr.2
Hauptsache ist ja, dass die Wimpern sitzen.
speedhiking - 17. September, 10:51
die eule hat das mit...
die eule hat das mit dem fern sehen was ja bekanntermaßen nachts...
Reh Volution - 17. September, 10:38
Sie
schläft einfach grundsätzlich tagsüber - ganz egal, ob wir...
phyllis - 17. September, 10:07
Eule mit Weule. Oder...
Eule mit Weule. Oder so. Das schlaue Getier sah wohl das Treiben da draußen und...
boomerang - 17. September, 10:04
Es gibt
kaum einen Ort, Monsieur Ögyr, an dem sich high heels so mühelos...
phyllis - 17. September, 10:03


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Online seit 2846 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. September, 19:19

Spuren hinterlassen, 28

Heute Lese- und PflegeTTag...





Fotoserien:: Spuren hinterlassen
107 reads

Silver Surfers

Madame beginnt heute einen zweitägigen Workshop mit ihren "Silver Surfers": Es sind Autorinnen und Autoren der >>> Bibliothek der Alten des Historischen Museum, mit denen ich zweimal jährlich zusammentreffe, um ihnen bei der Umsetzung ihrer Textvorhaben zur Seite zu stehen. Wir sind eine inzwischen ziemlich eingeschworene Runde. Unsere älteste Teilnehmerin, lang' schon über die achtzig hinaus, ist die lebhafteste von allen; die Geschichten sprudeln geradezu aus ihr heraus. Dieses Mal kann sie zu unserem großen Bedauern nicht dabei sein, weil sie immer jemanden braucht, dem sie diktieren kann: Sie sieht kaum noch etwas. Mist. Ich hab' keinen Praktikanten für sie auftreiben können; das muss beim nächsten Kurs unbedingt klappen.
Vergangenes Wochenende die Arbeit mit den Jugendlichen, an diesem nun die mit den Erfahrenen. Ich liebe diese Bandbreite, hab' mein Seminarangebot sehr bewusst so aufgestellt. Wenn's doch nicht so oft am Wochenende wäre! (*seufz*)

Muss los. Machen Sie's gut und denken Sie an mich, wenn Sie morgen die Füße hochlegen! ; )

Herzlich,
TT


Schreibworkshops & Seminare
195 reads

Alte Eulenregel:


Ein Schläfchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

(Sie sehen, Madame ist immer noch nicht wieder ganz auf der Höhe -)





Aktuell: TTagesjournal
228 reads

Heute nur innen





(TT erschöpft.)


Aktuell: TTagesjournal
213 reads

Die Sache mit dem Sendungsbewusstsein

Madame ist für ihre subtilen Methoden bekannt, die Aufmerksamkeit der Seminarteilnehmer:innen auf sich zu ziehen.





Aktuell: TTagesjournal
311 reads

(((pssst)))


(((Bin im Seminar; um mich herum klappern die Tastaturen. Hätte ich mit siebzehn schon so schnelle Finger gehabt wie meine Kursteilnehmerinnen, wer weiß, was aus mir hätte werden können : )))


Aktuell: TTagesjournal
221 reads

These shoes are made for walkin'





Sie sollten mal Tuskers Pinsel sehen: perfekt gewaschen legt er sie abends nebeneinander. Auch seine Farben und Pigmente sind eine Augenweide, da läuft nix aus, stäubt nix rum, alles paletti im Atelier. In seiner Wohnung indes bevorzugt er das Häufeln und Kompostieren. Seine Schuhe haben jetzt eine Klimakonferenz einberufen, um diese Missstände mal ohne den Maler durchzusprechen.
Doch das nur nebenbei.
Madame bereitet sich auf ihr Wochenendseminar in Neuss vor und freut sich schon unbändig (mittelhochdeutsch unbendec = (von Hunden) durch kein Band gehalten, zu: bendec, ↑bändigen) (Notiz: In die Wortschatz-Kiste aufnehmen) auf ihr Dutzend junger Leute. *lächelt*

Ihnen einen erfreulichen Tag! Produzieren Sie ein paar Gute Nachrichten, falls Sie können - als Gegengewicht zu diesem Schaudern, das aus den offiziellen Nachrichtenkanälen dringt.

Herzlich, Ihre
Madame TT

P.s. Über die Blogumzugs-Optionen halte ich Sie auf dem Laufenden.


Aktuell: TTagesjournal
254 reads

...




(Leider ist Madame noch so müde, dass sie nicht mal schlafende Hunde wecken könnte)





Aktuell: TTagesjournal
266 reads

Aufbrechen oder Weiterschlafen?





Die Twoday-Plattform ist offenbar kein stabiles Terrain mehr. Lang' schon höre ich das von meinem Freund, dem Programmierzauberer, der deswegen regelmäßig backups von TT durchführt. Zudem las ich drüben bei >>> Neonwilderness vor ein paar Tagen eine sehr aktuelle Einschätzung dessen, wie nachlässig mit den auf twoday gehosteten Blogs umgesprungen wird. Irgendwann, und nicht erst in ein paar Jahren, scheint es, werden wir alle vor vollendete Tatsachen gestellt werden: Abschaltung der Blogs. Twoday bestreitet das, aber nach Einschätzung von Leuten, die sich besser auskennen, bedeutet das rein gar nichts.
Hm.
Ich bin ja technisch komplett unversiert und kann die Motive und Zusammenhänge, die da eine Rolle spielen, nicht wirklich nachvollziehen. TT wird in Marbach archiviert, doch was ist mit den Tausenden Blogs, die dort nicht gelistet sind? Und wäre es nicht besser, man zöge um, bevor einem die Bude um die Ohren fliegt?
Nun sind Blog-Umzüge eine aufwändige Angelegenheit, hab' ich mir sagen lassen. Auch die Zugriffszahlen gingen dann erst einmal in den Keller. Was mich nicht weiter tangieren würde, denn hier auf Twoday sind die Besucherzahlen auch seit langem immer mauer geworden - da muss ich mir einfach nur mal meine eigenen anschauen. Kein Drama für mich. Mir sind hundert neugierige Leser:innen und Kommentator:innen eh lieber als tausend Zufallsgäste. Was mich stört, ist das Angezähltsein: Ich will mit TT nicht auf einer Plattform zuhause sein, die immer weiter sinkt, weil sich niemand mehr um sie kümmert.

Mein Programmierzauberer kann das machen: meinen Umzug zu einem neuen Hoster organisieren, der mehr Schmackes hat. Ich selbst wüsste nicht, wie das ginge. Und natürlich irritiert mich allein schon der Gedanke, vertraute Routinen verlassen zu sollen. Lesen Sie mal drüben nach bei Neon - vielleicht könnten wir ja alle gemeinsam umziehen, falls das wirklich nötig ist? Und für jene von Ihnen, die genausolche Technik-Nieten sind wie ich: Mein eigener potentieller Umzugshelfer könnte das, soweit ich weiß, auch für andere machen.

So, genug der trüben Überlegungen für's erste. Würde mich aber wirklich interessieren, wie Sie dazu stehen, geschätzte Mitblogger:innen!

Nachher gehe ich mir Räume ansehen, die Dasa und ich für unsere neuen "Kreatives & Autobiografisches Schreiben" - Workshops anmieten könnten: eine noch relativ neue, mit guter Hand eingerichtete Offspace Galerie im Bahnhofsviertel. Mir schwebt ja eine etwas weniger perfekte Räumlichkeit vor, aber wir schauen einfach mal. Eine Lobby im 60er-Jahre Stil könnten wir auch bekommen, im Ostend. In Frankfurt gibt's Räume wie Sand am Meer, wenn man üppig Kohle hat. Das ist bei mir nicht der Fall. Schön fand ich aber zum Beispiel die Idee eines Kollegen, der einen kleinen Laden mit schönen alten Möbeln und Lampen hier ums Eck betreibt: Dort, meinte er, könnten wir am Wochenende doch auch mit kleinen Gruppen arbeiten. Why not? Ich ginge ja eigentlich am liebsten in einen alten Heuschober aufs Land mit meinen Kursen ; )

Die Sonne, tatsächlich, setzt sich eben durch. Muss noch meinen Text für die Stiftung schreiben, der für heute dran ist. Und mein Wochenend-Seminar in Neuss vorbereiten. Schreibtischarbeit also, bis auf den Besichtigungstermin nachher.

Ich wünsch' Ihnen einen mut-willigen Tag!
Herzlich:
TT


Aktuell: TTagesjournal
462 reads

Heute am Fluss

Ladybird ist die kommenden zehn Tage in der Kathedrale von Chartres zum Obertonsingen. Was mich an einen Musiker erinnert, den ich früher mochte: Paul Horn. Wie er "inside the great pyramid" auf seiner Flöte spielte. Ich war noch Teenager, als der mir auffiel. Zusammen mit Keith Jarrett. Die beiden haben mich durch viele nachdenkliche Tage begleitet; Jarret ist mir erhalten geblieben. Doch das nur nebenbei.

Oder vielleicht doch nicht so nebenbei - die Hochzeit meiner Seminarsaison beginnt. Bis zum Ende des Jahres werde ich ausgesprochen viele Teenager kennen lernen und was die so an Musik hören, hat mit meinen damaligen Vorlieben nichts zu tun. Auch die Art, wie diese jungen Migrant:innen heranwachsen ist mit meiner behüteten Jugendzeit nicht vergleichbar. Was also haben wir gemein? Muss uns überhaupt etwas verbinden - und wenn ja, wie gehen wir damit um, was machen wir damit? Ich habe begonnen, Fäden zu knüpfen: eines meiner kommenden Projekte besteht darin, Schüler:innen und Senior:innen gemeinsam auf die Vorlesebühne zu bringen. Die Workshops finden separat statt, doch die Themen, zu denen Junge und Alte schreiben werden, sind die gleichen: Wir vergegenwärtigen uns Erlebnisse aus Kindheit und Pubertät, die einen sind noch mittendrin, die anderen blicken zurück...
Bin sehr gespannt auf diese Kooperation zwischen dem Frankfurter Kinderbüro und dem Historischen Museum, die ich da mitfabriziert habe. (*tröööt* : )

Ach ja: Auch meine selbstständig angebotenen Workshops "Schreiben übers Leben" mit >>> Dasa Szekely gehen in die >>> zweite Runde: dazu in Kürze hier eine ausführlichere Ankündigung. Nur so viel sei schon gesagt: Der erste Workshop wurde euphorisch angenommen. Klassischer Wow-Effekt. Falls Sie in Frankfurt und Umgebung leben, würden Dasa und ich uns sehr freuen, Sie im Dezember mit in der Gruppe zu haben!
Wie gesagt, in den nächsten Tagen erzähle ich noch einmal mehr dazu.

So.
Weiter im Text. Leider nicht in diesem - ich muss endlich meinen Beitrag für die Anthologie des Weltkulturen Museum fertig bekommen, sonst drucken die ohne mich.

Schönen Tag, allerseits!
Herzlich Ihre
Madame TT


Aktuell: TTagesjournal
281 reads

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