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Die Sprache der Anderen,...
"Dieser Trump ist schlimmer als Rumpelstilzchen." Ladybi rd,...
phyllis - 21. Januar, 11:55
Jeder spricht nur für...
und es ist egal, ob ihm jemand zuhört.
herb (Gast) - 20. Januar, 23:26
mein zweiter rechner...
mein zweiter rechner teilt mir gerade mit, dass es es
lu (Gast) - 20. Januar, 21:27
resilienz vulnerabilität daseinsbege gng kompetenz
resilienz vulnerabilität daseinsbege gng kompetenz
can (Gast) - 20. Januar, 21:22
ich denke der herbst...
ich denke der herbst wollte gerne zaubern können. naja alter ( herbst...
jane (Gast) - 20. Januar, 21:11
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jane (Gast) - 20. Januar, 21:03
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jane dick (Gast) - 20. Januar, 20:31
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gelesen (Gast) - 20. Januar, 20:22
test
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test (Gast) - 20. Januar, 13:41
Habe ich deutlich geschrieben:
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albannikolaiherbst - 20. Januar, 10:17
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phyllis - 20. Januar, 10:08
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albannikolaiherbst - 20. Januar, 08:31
Bin wirklich schwer beeindruckt...
Bin wirklich schwer beeindruckt von deinem Text, und dem hugh als einzigem...
Ladybird (Gast) - 19. Januar, 18:04
Hugh.
Hugh.
phyllis - 19. Januar, 13:30
Lieber Dilettant,
ich trainiere gerade, diese Null anstelle der Zugriffszahlen als Experiment...
phyllis - 19. Januar, 13:26
Zähneknirschend
Manche loben es als Resilienz, andere berümpfen...
phyllis - 19. Januar, 13:12
P. S.
Sagt ein Zugreifer.
derdilettant (Gast) - 19. Januar, 12:58
Null Zugriffe?
Das ist ja der reinste Blindflug!
derdilettant (Gast) - 19. Januar, 12:55
Test
Liebe Leser:innen, derzeit liegt etwas im Argen bei...
phyllis - 18. Januar, 22:30
es ist Nächstenliebe...
... gesteht solches Vertrauen dem Gegenüber zu, am Guten in der Welt...
Ludwig (Gast) - 18. Januar, 21:40


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Online seit 3700 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Januar, 11:55

Die Sprache der Anderen, 78


"Dieser Trump ist schlimmer als Rumpelstilzchen."


Ladybird, Januar 2017


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
132 reads

Zähneknirschend

Manche loben es als Resilienz, andere berümpfen es als Leugnung der Tatsachen, wenn jemand sich vom scheinbar Offenkundigen nicht die eigene Wahrnehmung und Wirklichkeit vorschreiben lassen will.
Denn es gibt keine Realität. Immer nur eine Deutung als Realität,
als Gerechtigkeit
als Wahrheit
oder Erfolg
Unter unseren subjektiven Deutungen befindet sich keine feste Ist-Ebene, nur Wahrnehmung, Instinkt und Gefühl.
Es braucht Schöpfer:innenkraft, daraus Substanz zu spinnen, vielleicht sogar ein Gewebe, das andere eine Weile mit tragen kann, so sie es denn wollen.
Ein schönes Wort, Kraft. Vollkommen kontraproduktiv übrigens, bei Kraft und Freude sofort an Nazis zu denken. Tun wir aber. Diese Arschlöcher haben uns viele Wörter und deren jubilierenden Pathos vergiftet.
Sie nicht mehr zu verwenden fühlt sich aber an, als zöge man der Sprache ihr Rückgrad heraus, um es den Neo-Arschlöchern zu überlassen.
Nicht weniger Vokabular brauchen wir, sondern mehr, verdammt. Mehr Wörter und mehr Menschen, die sie sich zutrauen. Und ein Geschichtsbewusstsein, das nicht dort anfängt und endet, wo wir unsere bisher grausamste Seite gezeigt haben.

Bin aggressiv.
Was bleibt als mein freier, originärer Wille übrig, wenn ich die Routinen des Autopiloten abziehe, den Energiesparimpuls meines Gehirns, das laut Neurologenmeinung den Weg des geringsten Widerstands bevorzugt, wenn ich die Vereinbarungen mit meinen Lieben und die Nächstenliebe ganz allgemein, dazu Abhängigkeiten und Co-Abhängigkeiten abziehe, politisch korrekte Kommunikation, mental eintrainierte Stützkorsetts, gesundheitliche Erwägungen und berufliche Kompromisse, von den Prägungen des Elternhauses MAL GANZ ZU SCHWEIGEN? Wie viele meiner Entscheidungen der vergangenen Jahre sind welche gewesen, die tatsächlich ich treffen wollte?

(----- Hier stand mal ein ganzer Absatz, der nicht überlebt hat. Macht nichts, weiter -----)

Was ist mein Grundgefühl, was treibt mich an, wie schaffe ich Bewegung. Wie teile, vermische und formuliere ich, wie grenze ich mich ab,
vor allem aber: Wie bringe ich mein rotzfaules Gehirn dazu, mich nicht immer wieder mit Banalitäten einzulullen.
(Erst einmal durchatmen.)
Im Grunde bin ich nur wütend, weil ausgerechnet LeBlanc heute Morgen im Gespräch wieder das E-Wort fallen ließ:

Egal

Manche empfinden Egal als befreiend, doch ich hasse das Ding. Es ist eine verbale Geste des Wegwerfens und bietet keine einzige Assoziation, die ins Licht führt. Nur in die Wertlosigkeit, in die Resignation oder in ein schieres Verbrauchtsein. Das Schlimmste aber ist, das Wort ist ansteckend wie ein verdammter Virus.
Wer also denkt, sein Leben sei egal, soll sich doch einfach mal ein paar Minuten lang eine Plastiktüte über den Kopf ziehen.
Ohne Klebeband, nicht die harte Tour. Einfach nur die Tüte.


Aktuell: TTagesjournal
404 reads

Test

Liebe Leser:innen, derzeit liegt etwas im Argen bei twoday.net. - jedenfalls zählt der Counter keine Aufrufe der Beiträge mehr und lässt auch keine Kommentare zu.
Hm.
Anscheinend Wartungsarbeiten, wie mein Programmierzauberer schreibt, der's vorhin überprüft hat...

17:49
So. Kommentarfunktion ist wiederhergestellt! Aber der Zähler zeigt weiterhin null Zugriffe. Grrrrhmpf.


Aktuell: TTagesjournal
160 reads

PostfakTTisch

Es gibt da etwas, das ich Urvertrauen nennen würde: eine Anreicherung der Psyche aufgrund ihrer frühsten Erfahrungen. Wer es nicht hat, bleibt sein Leben lang ... ja, wie?
Kindlich? Weil die Hoffnung nie ganz aufhört, doch noch einmal irgendwann in die geöffneten Handflächen eines freundlichen Riesen zu fallen. Nach allem, was mir Defizitäre im Laufe der Zeit erzählt haben, ist das allerdings eine sehr große Hoffnung mit einer sehr kleinen Wahrscheinlichkeit, erfüllt zu werden.
Anderen grundlos zu vertrauen: Wer dieses Gefühl nicht in sich trägt, empfindet schon die Vorstellung als grotesk. Schon gar Fremden gegenüber.


Ein Vertrauensvorschuss ist schon fast so gut wie Nächstenliebe.


Aktuell: TTagesjournal
60 reads

Spuren hinterlassen, 61


Versponnen

Es ist Sonntag. Sonnen Sie sich doch auch mal wieder, Sie Spinner!

Lächelnd,
TT


Fotoserien:: Spuren hinterlassen
179 reads

...





(((((War ein paar Tage ausgerissen, aber jetzt zurück am Schreibtisch.)))))






Aktuell: TTagesjournal
301 reads

Aufbruch


Aufbruch

Aus dem Zyklus "Rebellion und Verklärung", Tusche auf Bütten, 2016


Rebellion und Verklärung
300 reads

Farah Days Tagebuch, 50

Mittwoch, 4. Januer 2017

Und wieder einmal sind es die Weggefährten, nicht die neuen Gesichter, die mich mein Leben spüren lassen. Unsere wettergegerbten Bündnisse.
Wir kamen zusammen, als in allen Blicken noch der Mutwillen stand. Inzwischen mustern wir uns sorgfältiger, tauchen unsere Ruder in die Flüsse, die wir einander geworden sind. Unterschwellig geht es immer um Energie. Wer hat welche, wer nicht? So manches Ruder ist schwer von Algen.

Regen. Über Nacht hat er das Alpenveilchen geplättet, die vollgesogenen Blütenblätter liegen auf ihrem Blattwerk wie pinke Mündchen.


Tagebücher:: Farah Days Tagebuch
358 reads

Okay, Freunde,

Ihr habt die Wahl...

Inspiration


Aktuell: TTagesjournal
386 reads

Vom Phyling.


Ihnen allen, geschätzte, wunderbare Leserinnen und Leser, ein gesundes und friedliches neues Jahr!
Kommen Sie elegant durch die Nacht.
Vergessen Sie mal ein Weilchen, wie beunruhigend sich unsere Spezies auf diesem Planeten verhält und lassen Sie locker.
Morgen ist auch noch ein Tag... und danach ein Jahr...
Perlen entstehen aus der Rebellion gegen Fremdkörper. Wenn das mal kein Hoffnungsschimmer ist.

Wir lassen uns nicht irre machen und bleiben beherzt.
Einverstanden?
Alles, alles Gute.
Phyllis


Phyling


Aktuell: TTagesjournal
538 reads

Rebellion und Verklärung, ff

.
Heute mit Farah.

IMG_3346


Rebellion und Verklärung
383 reads

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