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TT wird durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts im Rahmen von Lesungen und Ausstellungen zugänglich gemacht.

Aktuelle Beiträge

(((((Ob ich
irgendwann auch mal wieder jemanden von vorne male?!?)))))
phyllis - 16. August, 11:12
Warten II
phyllis - 16. August, 11:09
Muss
nich...
schneck08 - 13. August, 19:58
Soll ich ihn
noch schnell reinmalen??
phyllis - 13. August, 17:39
Und wenn's so volle ist,...
Und wenn's so volle ist, immer auch bisschen den Notausgang im Blick haben.
schneck08 - 13. August, 10:04
Warten ...
Aber wenigstens nicht allein.
phyllis - 11. August, 09:37
Warten
phyllis - 11. August, 09:34
@:Ludwig
Im Laufe der Nacht werden sie aufmüpfiger. Schließlich sind...
phyllis - 4. August, 09:39
@Aubrey
Doch! Andauernd! ; )
phyllis - 4. August, 09:37
sie fremdeln
... noch ein wenig. Pärchenbildung. Etwas steif, die Party. Vernissage?...
:Ludwig (Gast) - 4. August, 08:43
Na,
hoffentlich gibt's da keinen Streit, wer mit darf... ;)
aubrey - 3. August, 22:44
Au travail
Die Schuhe lungern so herum, bis ich endlich mit Malen...
phyllis - 3. August, 09:09
Oui!
;-)
Lo - 28. Juli, 16:33
@LO
--- Gell?
phyllis - 28. Juli, 00:34
Ein
hübsches, duftendes Boudoir :-)
Lo - 27. Juli, 20:07
Paris
Nächste Woche geht's los... Ich will doch Monsieur...
phyllis - 27. Juli, 10:09
@Lobsie
Befreiung unerwünscht. Macht keinen Spaß, wenn frau's nicht...
phyllis - 27. Juli, 09:34
@Elderfreak
"Chicks die irgendwie ins Bett passen optisch später soziologisch...
phyllis - 27. Juli, 09:29
@Gaga
Merci ma chere!
phyllis - 27. Juli, 09:26
axheisse daa du dich...
axheisse daa du dich dem weissen verschreiben musttest phy es ist noch...
lobsie (Gast) - 27. Juli, 00:56


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Online seit 3909 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 16. August, 11:12

Lockstoff: Zeitnetz

"Sie erkennt, dass sie den Täuschungen anheimgefallen ist. Dass sie nie geglaubt hat, was sie sah, was sie fühlte, nur das was zu sehen erwartet wurde.
Die Tür ist offen. Sie verlässt den Raum. Sie macht sich keine Gedanken über die Papiere, die auf dem Tisch zurückbleiben. Was dort geschrieben steht, diese Geschichte, war nur für sie bestimmt.
Die Möwen schreien. Einige Fischer kehren heim. Mit halbvollen Netzen. Sie grüßt die fremden Männer, setzt sich zu ihnen, bewundert ihren Fang, bedauert mit ihnen, dass es immer schwerer wird zu leben, auszukommen. Bedauert, dass es keine aufrechten Worte des Bedauerns gibt. Keine, die denjenigen, der sie ausspricht, mit Stolz erfüllen könnten.
Kann man stolz sein, auf seine leeren Hände, fragt sie sich. Warum nicht, denkt sie. Das ist der Moment, in dem sie anfängt zu zeichnen.
Sie wählt eine Farbe, zeichnet eine Straße, Häuser am Straßenrand, viele, eng beieinander stehende, identische Häuser. Sie folgt dem Stift. Sie hat keinen Willen, zeichnet, was ihre Hände ihr diktieren.
Sie fühlt sich frei. Solange ihre Hand sich bewegt, ist alles gut. Sie vergisst. Es gibt kein Gestern und kein Morgen. Kein Bild. Nur den Moment, der sie zeichnet, den sie zeichnet."
("Leere")

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