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phyllis - 17. Oktober, 10:39
@Camille Paglia
Ihre Anwesenheit ehrt mich...
phyllis - 12. Oktober, 16:50
na darüber wird...
na darüber wird sich ja bestimmt der sog. Herbst gefreut haben...
Camille P. - 11. Oktober, 17:06
Gleise und Achsen
Täglich gegen halb neun dieser energische PIEP...
phyllis - 1. Oktober, 18:29
Oui.
:-)
Lo - 25. September, 14:18
@LO
Das Auge isst mit! : ))
phyllis - 23. September, 18:53
Bunte Mischung....
....aus der Tüte. ;-)
Lo - 22. September, 09:31
@DerDilettant
Mein letzter Pinselstrich ist noch laaaaange hin! Herzlich, lächelnd Phyllis
phyllis - 21. September, 15:11
"Ich bin noch da!" -...
"Ich bin noch da!" - wie schön! (Es gibt doch da diese Legende vom...
derdilettant - 21. September, 12:28
Feinkost
Am Sonntag mein Kreuzchen werde ich wohl mit Tusche...
phyllis - 21. September, 09:06
Das
...war auch meine Absicht, liebe Phyllis :-)
Lo - 30. August, 23:41
Korrrea
phyllis - 30. August, 12:20
Eben
... hab' ich aber wirklich schallend lachen müssen, lieber Herr Lo!
phyllis - 29. August, 15:25
Bei den...
... hohen Mietpreisen dort bleibt eben kein Geld mehr für Kleidung...
Lo - 29. August, 10:48
Paris, Quartier Latin,...
phyllis - 24. August, 06:54
(((((Ob ich
irgendwann auch mal wieder jemanden von vorne male?!?)))))
phyllis - 16. August, 11:12
Warten II
phyllis - 16. August, 11:09
Muss
nich...
schneck08 - 13. August, 19:58
Soll ich ihn
noch schnell reinmalen??
phyllis - 13. August, 17:39
Und wenn's so volle ist,...
Und wenn's so volle ist, immer auch bisschen den Notausgang im Blick haben.
schneck08 - 13. August, 10:04


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Online seit 3970 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 19. Oktober, 14:53

Lockstoff: Zeitnetz

"Sie erkennt, dass sie den Täuschungen anheimgefallen ist. Dass sie nie geglaubt hat, was sie sah, was sie fühlte, nur das was zu sehen erwartet wurde.
Die Tür ist offen. Sie verlässt den Raum. Sie macht sich keine Gedanken über die Papiere, die auf dem Tisch zurückbleiben. Was dort geschrieben steht, diese Geschichte, war nur für sie bestimmt.
Die Möwen schreien. Einige Fischer kehren heim. Mit halbvollen Netzen. Sie grüßt die fremden Männer, setzt sich zu ihnen, bewundert ihren Fang, bedauert mit ihnen, dass es immer schwerer wird zu leben, auszukommen. Bedauert, dass es keine aufrechten Worte des Bedauerns gibt. Keine, die denjenigen, der sie ausspricht, mit Stolz erfüllen könnten.
Kann man stolz sein, auf seine leeren Hände, fragt sie sich. Warum nicht, denkt sie. Das ist der Moment, in dem sie anfängt zu zeichnen.
Sie wählt eine Farbe, zeichnet eine Straße, Häuser am Straßenrand, viele, eng beieinander stehende, identische Häuser. Sie folgt dem Stift. Sie hat keinen Willen, zeichnet, was ihre Hände ihr diktieren.
Sie fühlt sich frei. Solange ihre Hand sich bewegt, ist alles gut. Sie vergisst. Es gibt kein Gestern und kein Morgen. Kein Bild. Nur den Moment, der sie zeichnet, den sie zeichnet."
("Leere")

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