Männlich oder männlichweiblich gemixt?
Ist irgendjemand von Ihnen mal im Netz auf eine Idee gestoßen, wie man diese männlich orientierte Schreibweise auflösen könnte?
Bei meiner Arbeit als Online-Redakteurin stellt sich mir ständig die Frage.
Soll ich zum Beispiel "Autoren" schreiben und die weiblichen damit außen vor lassen, wie immer noch gemeinhin üblich? Oder "Autorinnen und Autoren"? Das durchzuhalten, verhaut einem jeden Text. Ebenso wie "AutorInnen": Hässlich.
Nur noch die weibliche Form zu verwenden, ist auch keine Lösung, führt unweigerlich zu Missverständnissen.
Vor ein paar Tagen sah ich "Autoren&innen", gefiel mir eigentlich ganz gut - bis die Korrekturleserin es mir beanstandete, weil sie meinte, das sähe wie ein Formatierungsfehler aus.
(Vorschläge?)
Bei meiner Arbeit als Online-Redakteurin stellt sich mir ständig die Frage.
Soll ich zum Beispiel "Autoren" schreiben und die weiblichen damit außen vor lassen, wie immer noch gemeinhin üblich? Oder "Autorinnen und Autoren"? Das durchzuhalten, verhaut einem jeden Text. Ebenso wie "AutorInnen": Hässlich.
Nur noch die weibliche Form zu verwenden, ist auch keine Lösung, führt unweigerlich zu Missverständnissen.
Vor ein paar Tagen sah ich "Autoren&innen", gefiel mir eigentlich ganz gut - bis die Korrekturleserin es mir beanstandete, weil sie meinte, das sähe wie ein Formatierungsfehler aus.
(Vorschläge?)
phyllis - 25. Okt 2009, 13:33
Faustregel: Geschlecht einfach umdrehen
Behördliche Korrektheit hat in USA allerdings auch zu der (hoffentlich Zwischen-) Lösung geführt, in dem von Dir erwähnten Fall von "Menschen mit Autorenschaft" zu reden...
Super Idee.