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Aktuelle Beiträge

@DerDilettant
Mein letzter Pinselstrich ist noch laaaaange hin! Herzlich, lächelnd Phyllis
phyllis - 21. September, 15:11
"Ich bin noch da!" -...
"Ich bin noch da!" - wie schön! (Es gibt doch da diese Legende vom...
derdilettant - 21. September, 12:28
@Wavefeather
Stimmt. Ich habe nie dazugehört. So what? Damit jemand beurteilt,...
phyllis - 21. September, 09:12
Unfug.
Bin da.
phyllis - 21. September, 09:07
Feinkost
Am Sonntag mein Kreuzchen werde ich wohl mit Tusche...
phyllis - 21. September, 09:06
es geht. du hast eben...
es geht. du hast eben nie dazugehört. und du solltset auch nie zu...
wavefeather - 20. September, 01:17
du bist verschwunden.
du bist verschwunden.
wavefeather - 20. September, 00:59
Das
...war auch meine Absicht, liebe Phyllis :-)
Lo - 30. August, 23:41
Korrrea
phyllis - 30. August, 12:20
Eben
... hab' ich aber wirklich schallend lachen müssen, lieber Herr Lo!
phyllis - 29. August, 15:25
Bei den...
... hohen Mietpreisen dort bleibt eben kein Geld mehr für Kleidung...
Lo - 29. August, 10:48
Paris, Quartier Latin,...
phyllis - 24. August, 06:54
(((((Ob ich
irgendwann auch mal wieder jemanden von vorne male?!?)))))
phyllis - 16. August, 11:12
Warten II
phyllis - 16. August, 11:09
Muss
nich...
schneck08 - 13. August, 19:58
Soll ich ihn
noch schnell reinmalen??
phyllis - 13. August, 17:39
Und wenn's so volle ist,...
Und wenn's so volle ist, immer auch bisschen den Notausgang im Blick haben.
schneck08 - 13. August, 10:04
Warten ...
Aber wenigstens nicht allein.
phyllis - 11. August, 09:37
Warten
phyllis - 11. August, 09:34
@:Ludwig
Im Laufe der Nacht werden sie aufmüpfiger. Schließlich sind...
phyllis - 4. August, 09:39


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Zuletzt aktualisiert: 21. September, 15:11

Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen

Die Sprache der Anderen, 78


"Dieser Trump ist schlimmer als Rumpelstilzchen."


Ladybird, Januar 2017


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
603 reads

Die Sprache der Anderen, 77

(...) Andererseits ist die Identität im Kapitalismus ökonomisch verfasst als riesiges Feld der Vermarktung. Ganze Service-Industrien gruppieren sich um die Einzelnen und organisieren die Ausrüstungen für das vermeintlich Eigene. Es gilt ein allgemeiner konsumistischer Ich-Befehl. Der Distinktionsgewinn lauert überall. „Ich“ mache den Unterschied mit Hilfe von Mode, Kosmetik, Popkultur, Touristik etc.
Diese ganzen Selbst-Aufrüstungen hinterlassen ein zwiespältiges Bild – sie können als Training für den selbstbewussten Gang durch die komplexen und dynamischen Wirklichkeiten des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens gelesen werden. Sie wirken aber auch immer schal, weil Konsum letztlich leer bleibt im Verhältnis zu anderen „realen“ Erfahrungen. (...)
Identität ist oft die Summe dessen, wie wir andere sehen oder verkennen und wie wir gesehen werden und gesehen werden wollen. Krisen und Verstörungen sind hier ebenso wichtig wie Erfahrungen der Wirksamkeit, des Einflusses aufs eigene Geschehen. Achtsamkeit, die wir nicht bekommen haben oder vermissen, kann uns darauf hinweisen, diese anderen zugute kommen zu lassen, es besser zu machen, als es uns ergangen ist.
Diese Mikropolitiken des Alltags sind wesentlich für das Ganze der Gesellschaften. (...)


>>> Thorsten Schilling im Editorial des aktuellen fluter – dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung

Der fluter ist für eine junge Zielgruppe jeden Alters konzipiert. Die Beiträge sind kurz, intelligent und realitätsnah, ohne je in Jugendjargon zu verfallen, kurz, das Ding ist klasse gemacht.
Man kann das Heft >>> kostenfrei online abonnieren. Hätte ich je Ambitionen gehabt, mich einem Autor:innenkollektiv anschließen zu wollen, wäre die fluter-Redaktion eine Adresse gewesen.


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
498 reads

Die Sprache der Anderen, 76


Sebastian Rogler hat in seinem Blog >>> schneckinternational einen zärtlichen, schnurrigen und behutsamen Text über seine Familie geschrieben, zu der seit einiger Zeit auch ein junger Iraner und ein Afghane gehören. Solch handfeste politische Unmittelbarkeit hüpft mir im Netz nicht oft vors Auge, da lege ich die Sonntagszeitung beiseite und freu mich einfach nur.

Wollen Sie auch? Einfach >>> Hier entlang!


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
539 reads

Die Sprache der Anderen, 75


Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und die Macht, unsere Reaktion zu wählen. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.“

(>>> Viktor E. Frankl)


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
577 reads

Die Sprache der Anderen, 74


"Die Pubertät ist die Lebenszeit, in der man schon denken kann, aber noch kein Geld verdienen muss, also der beste Lebensabschnitt für Intellektuelle. Fünf kurze Jahre zwischen dem 13. und dem 18. Lebensjahr - mehr Zeit lässt uns die über Lohnarbeit vergesellschaftete Zivilisation nicht, den Verstand auszuprobieren und zu entwickeln."

Dietmar Dath

((Hatte ich's nicht immer schon vermutet?))


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
436 reads

Die Sprache der Anderen, 73

[...] Eine ihrer Konflikte und Leidenschaften enthobene, befriedete Weltgesellschaft, die das Ziel eigentich aller politischen Bemühungen ist, produziert jedoch zugleich eine universelle Angst: Die Menschen werden ständig daran gehindert, sich "einzubringen", und sie entwickeln eine chronische Angst davor, ihre Bedürfnisse mit der notwenigen Aggressivität zu äußern. Diese chronische Angst richtet unvorstellbar zerstörerische Energien gegen das, was anders ist als man selbst. [...]

"Einladung zur Gestalttherapie, eine Einführung mit Beispielen", Erhard Doubrawa/Stefan Blankertz, Peter Hammer Verlag 2010


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
918 reads

Die Sprache der Anderen, 72

.
"Ich bin eher so'n Maulwurf. Der gelegentlich rauskommt, rumkrakeelt und sich dann wieder verpisst."

Tusker, Mai 2016


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
925 reads

Die Sprache der Anderen, 71


"Wenn ich pupse, wird die Schnecke warm."


Bemerkung einer Fünfjährigen, die gerade auf dem Rücksitz im Auto eines Bekannten einen fahren gelassen hatte.
Mai 2016


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
976 reads

Die Sprache der Anderen, 70


"In den letzten paar Jahren hab' ich nicht mehr diese Vorbehalte gehabt. Ich sehe in Männern jetzt auch Menschen."

Ladybird, Februar 2016



Ladybird wird dieses Jahr achtzig ; )


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
1483 reads

Die Sprache der Anderen, 69


“What day is it?", asked Winnie the Pooh.
"It's today", squeaked Piglet.
"My favorite day", said Pooh.

A.A. Milne, 1926


(Pu der Bär. Der Autor bezeichnete ihn als Geschöpf von sehr geringem Verstand. Als Kind hab' ich mich erwachsener gefühlt als Pu, doch inzwischen seh' ich das ein bisschen anders.)


12:21 Uhr
Eben beim Training fiel mir ein, warum das so ist: weil mich manchmal die Sehnsucht nach Ein-fältigkeit überkommt. Es ist ein kindlicher Impuls. Die Dinge sollen einfach sein. Ja oder nein, wach oder müde, Honig oder kein Honig.


Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
1574 reads

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