Dieses weblog durchsuchen

 

Find TT at:






TT wird durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts im Rahmen von Lesungen und Ausstellungen zugänglich gemacht.

Aktuelle Beiträge

Liebe Mützenfalterin,
ich mochte auch Blogs nie sonderlich, bevor ich selbst eines eröffnete...
phyllis - 24. Mai, 00:21
@Lobster & your dialogical...
Keine Ahnung. Aber es sollte jedenfalls immer Bilder geben und solche,...
phyllis - 24. Mai, 00:19
@LO
Es ist Ayran. Der ist sauer schon von Natur aus : )
phyllis - 24. Mai, 00:18
vielleicht sollte es...
vielleicht sollte es mehr bilder geben, welche sich auf die zeit um 1900...
lobster, der k.o.-bold (Gast) - 20. Mai, 23:24
übernehmen SIE sich...
übernehmen SIE sich nicht. ( ganz ) mfg virus
virus (Gast) - 20. Mai, 23:12
macht sprache
macht sprache
craft (Gast) - 20. Mai, 23:07
getäuscht angedeutscht flu sen flimmern herzkammern g ekasper beatmet rhytmisch. ..
getäuscht angedeutscht flu sen flimmern herzkammern g ekasper beatmet rhytmisch. ..
war (Gast) - 20. Mai, 22:58
Die Milch!
Die Milch! Die ist bestimmt sauer, dass sie alleingelassen wurde. Die...
Lo - 20. Mai, 19:57
instagram mag ich nicht...
instagram mag ich nicht besonders. aber dieses bild hier um so mehr.
muetzenfalterin (Gast) - 20. Mai, 16:54
Vom
Will kommen mal ganz zu schweigen! : )
phyllis - 18. Mai, 22:14
Lieber
An- als Durchkommen, tät ich mal sagen. :)
derdilettant (Gast) - 18. Mai, 08:47
Kein Durchkommen...
mehr; die Wohnung ist zum Atelier geworden. Habe Rollen...
phyllis - 17. Mai, 09:33
mit Wörtern hantiert,...
schwarze milch schweißearze milch schwarze milch schwarze milch schwlakritze...
Ludwig (Gast) - 17. Mai, 08:43
@Ludwig
Sie Wortgaukler, Sie. : )Phy
phyllis - 14. Mai, 08:22
wer?
L ich T :)!
Ludwig (Gast) - 11. Mai, 22:35
Lieber Dilettant,
der Zweifel hat mich schon so oft geritten. Aber manchmal, mitten im Galopp,...
phyllis - 11. Mai, 11:50
Trance, III
(Ja, ich werde auch wieder schreiben! Aber das Licht...
phyllis - 11. Mai, 09:29
Höchst faszinierend,
was der Zweifel so gebiert - wenn es nicht so beängstigend wäre!...
Derdilettant (Gast) - 11. Mai, 09:27
Zweifel, ff
phyllis - 10. Mai, 23:34
Freestyle writers reloaded
... Mit einem Lächeln, das seit dem vergangenen...
phyllis - 8. Mai, 19:15


Archiv

Mai 2017
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 2 
 6 
 7 
 9 
12
13
14
15
16
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 

Status

Online seit 3822 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 24. Mai, 00:21

Kein Durchkommen...

mehr; die Wohnung ist zum Atelier geworden. Habe Rollen an meinen Mal-Tischen befestigt. Gar nicht schlecht. Für größere Formate das Land-Atelier.
Bin glücklich.
Ab Freitag Wochenend-Seminar.

Schönen Tag, allerseits!

Lächelnd,
Phyllis

IMG_5830


Aktuell: TTagesjournal
352 reads

Trance, III


Gateway


(Ja, ich werde auch wieder schreiben! Aber das Licht ist gerade so gut, wer will da schon mit Wörtern hantieren?)

(*lächelt*)


Rebellion und Verklärung
335 reads

Zweifel, ff


IMG_6112


Rebellion und Verklärung
269 reads

Freestyle writers reloaded


IMG_6070

... Mit einem Lächeln, das seit dem vergangenen Wochenende immer noch andauert.
Weil's so klasse und konzentriert und lustig war mit meiner Gruppe von START-Stipendiat:innen.

Danke allen Beteiligten - und Dank auch jenen, die dieses Stipendium möglich machen! : )


Schreibworkshops & Seminare
258 reads

Trance, II

Abstrakt3x


Atelier:: Zeichnungen
352 reads

Zweifel


Zweifel

Aus der Serie "Rebellion und Verklärung", Tusche auf Bütten, 2017


Rebellion und Verklärung
326 reads

Kurze Zwischenfrage:


Manisch


Atelier:: Skizzenbuch
288 reads

Trance


Come


(...)
"Du wirst immer japanischer..."
"Ich beschäftige mich mit Reduktion. Ist ein langer Prozess."


Atelier:: Zeichnungen
413 reads

Spuren hinterlassen, 65


bissig

Auf der Suche nach Inspiration liegt der Griff ins Bücherregal nah. Doch hüten Sie sich vor den bissigen Exemplaren.


Fotoserien:: Spuren hinterlassen
385 reads

Farah Days Tagebuch, 52

Samstag, 22. April

Anvertrauen

Früher einer der aufregendsten Impulse in meiner Welt. Auch einer der aufwändigsten.
(Stopp. Wollte doch niemals das Wort »früher« schreiben. Macht grau.)
Im Laufe der Jahre sind wir viele geworden, vertrauen uns einander an, beobachten unsere Reaktionen, werden abhängig von ihnen. Nicht mehr der Akt selbst ruft das stärkste Gefühl hervor, sondern der Effekt, den er online erzielt.

Draußen Glockengeläut. Lockruf der Kirche. Doch sie kommt nicht gegen all die anderen Köder an. Effekthascherei läuft über pics and tunes these days, nicht über Bronze.

Der Poet am wenige Meter entfernten Schreibtisch singt die Oper mit, die leise aus seinen Kopfhörern dringt; seine Finger tänzeln über der Tastatur. Im Verlauf einer Stunde schreibt er schätzungsweise die fünffache Menge an Text wie ich, während meine Wörterburgen in den letzten Jahren eine nach der anderen die Brücken hochziehen. Wo ist meine Dringlichkeit hin? Das Anvertrauenwollen?

„Früher...“
„- Stopp!“

Beim Schreiben verrinnt mir die Zeit, während ich nach reifen Gedanken und Formulierungen ausgreife, beim Malen indes wallt sie grandios um mich herum auf, als erfände ich sie neu.
In der Arbeit mit Tusche und Papier geht es nicht um mich... vielleicht liegt’s daran. Ich male, was andere bereits vor mir gemalt haben, meine Motive nehmen keine Gegenwart für sich in Anspruch, sind weder zeitgenössisch noch veraltet, es gab sie schon immer und gibt sie weiterhin und ich male sie.
Meine Pinsel, Papier, das Wasser, die schwarze Tusche.
Seltsam, im Gegensatz zum Schreiben, bei dem mir immer ein Kobold im Ohr sitzt und mich auslacht, wenn ich Sätze hinschreibe, die schon tausendfach irgendwo anders notiert wurden, ist es gerade die Stärke der Tuschemalerei, dass sie nicht individuell sein will, sondern universell. Sagt mein Gefühl.
Im Grunde könnte ich jahrelang das gleiche Motiv malen und hätte wohl kein Empfinden von Falschheit. Vielleicht würde mir eintönig, vielleicht aber auch nicht ... und vielleicht käme mit der Beschränkung auf ein einziges Motiv auch die Chance, die Fixierung auf Ergebnis und Originalität mal auszublenden.

Ich suche nach einer Entfesselung vom Ego, möchte fließen wie meine Tusche.


Tagebücher:: Farah Days Tagebuch
392 reads

Besucher

About this weblog
Aktuell: TTagesjournal
Atelier: Objekte
Atelier:: Skizzenbuch
Atelier:: Zeichnungen
Aus der Reihe: Einakter für zwei Angsthasen
Bildbände blättern
Die Anderen:: Empfehlungen & Links
Die Anderen:: Gespräche über Kunst
Die Anderen:: Serie: Erste Sätze - Romananfänge.
Die Anderen:: Zitate: Die Sprache der Anderen
Die Anderen:: Zitate: Frauen über Kunst
Die zehn Erlaubnisse
Episoden: Flirt du jour
Erinnerungen an die Ich-Konstruktion
Fotoserien:: Einmal geübt, schon gekonnt
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren